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[21.12.2006]

"... und was bedeutet das für mich?"

Gesetze, Ausführungsbestimmungen und Broschüren sind wichtig, können aber häufig die Fragen nicht beantworten. Das Leben passt nur selten in behördliche Formulare. Persönliche Beratungsgespräche, kompetent, leicht zugänglich und unverbindlich; das wollen viele Menschen.

Einige Bundesministerien treiben erheblichen Aufwand um Bürgertelefone zur Verfügung zu stellen. Sie sind grundsätzlich für alle offen und im Internet wird versprochen, dass dort auch individuelle Fragen beantwortet werden können.

Aufzaehlung Beim Bundesministerium für Gesundheit gibt es:
Fragen zur Krankenversicherung - 018 05 - 99 66-02
Fragen zur Pflegeversicherung - 018 05 - 99 66-03
Fragen zur gesundheitlichen Prävention - 018 05 - 99 66-09
Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service und
Schreibtelefon - 01805 - 9966-07
Neben dem Schreibtelefon können folgende Medien genutzt werden: Deaf - Fax: 01805 99 66 08
E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de oder info.gehoerlos@bmg.bund.de

Aufzaehlung Beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt es Bürgertelefone zu den Themen:
Rente - 01805-67 67 10
Unfallversicherung / Ehrenamt - 01805-67 67 11
Arbeitsmarktpolitik und -förderung - 01805-67 67 12
Arbeitsrecht - 01805-67 67 13
Teilzeit / Altersteilzeit / Minijobs - 01805-67 67 14
Infos für behinderte Menschen - 01805-67 67 15
Schreibtelefon für Gehörlose und Hörgeschädigte - 01805-67 67 16
Fax - 01805-67 67 17
Alle Telefonnummern werden mit 12 cent/min angegeben.

Richtig beeindruckend wäre es, wenn die Anfragen die hier auflaufen ausgewertet würden. Dann könnte daraus gelernt werden. Aber darüber haben wir keine Angaben gefunden...


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