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[14.6.2007]

Von der Leyen plaudert

Die moderne mediale Ungeduld hat sicher dazu beigetragen, das Ursula von der Leyen sich öffentlich zur Reform der Pflegeversicherung geäußert hat.

Nach den zermürbenden Erfahrungen bei der vorerst letzten Runde der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung hatte sich die Koalition auf drei Menschen und stillschweigen geeinigt. Die Familienministerin ist die erste von den Dreien die konkretes verlautbaren lässt.
Das Triumvirat sei sich einig, so schreibt das Ärzteblatt, dass die Leistungen für Demenzkranke ausgeweitet würden. Zwar gibt's in den Medien keine Informationen in welcher Weise das geschehen soll, aber Frau von der Leyen legt sich schon mal fest: das sei mit einer Beitragserhöhung von 0,2% zu finanzieren. Einen Milliardenschweren Transfer aus der privaten in die gesetzliche Pflegeversicherung lehne sie ab.
Aus den Bundestagsfraktionen verlautet, es werde insgesamt mit einer Beitragserhöhung von etwa 0,5% gerechnet und CDU/SPD seien sich einig, dass eine PFLEGEZEIT eingeführt werden soll, die der Elternzeit ähnelt.




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