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[24.8.2007]

Sich nicht weiterzuentwickeln, bedeutet Stillstand!

fogera LogoEine Qualitätsoffensive in der Offenen Altenarbeit und Altersbildung bringen die Wohlfahrtsverbände NRW auf den Weg. Der Prozess des demographischen Wandels wird in der Öffentlichkeit in erster Linie als finanzielle Herausforderung für die Sozialversicherungssysteme diskutiert. Gibt es im Leben jenseits der 65 noch anderes als Gicht und Geld? Das Forschungsprojekt hat genau hingesehen.

"Eine Gruppe mit erheblichen Potenzialen und positiver Gestaltungskraft für die Gesellschaft." So steht es in der Projektbeschreibung des beauftragten Forschungsinstitut Geragogik. Statt nach Belastungen wurde nach Potentialen und Chancen gesucht. "Die Zahl qualifizierter, selbstbewusster älterer Menschen nimmt zu. Ältere ... verfügen über eine Vielzahl an Ressourcen und eine hohe Engagementbereitschaft." Dabei sind nicht nur die Fähigkeiten aus Berufstätigkeit gemeint, sondern auch die vielfältigen Erfahrungen in sozialem Engagement. Schon 2004 hatte Frank Schirrmacher im "Methusalem-Komplott" deutlich darauf hingewiesen, dass selbstbewußte Menschen jenseits der Zwänge des Erwerbslebens die Gesellschaft nachhaltig verändern könnten.
Dieses Projekt sollte dazu beitragen Qualitätsziele zu beschreiben, "die die zukünftige Offene Altenarbeit und Altersbildung in den Wohlfahrtsverbänden kennzeichnen und die an den Prinzipien des bürgerschaftlichen Engagements und der Selbstorganisation ausgerichtet sind." Der Bericht der Fachtagung zur Forschung steht jetzt auch zum Download [PDF Logo 4,4 MB] zur Verfügung.

zur Meldung vom Forum Seniorenarbeit
zur Projektbeschreibung des Forschungsinstituts




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