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[17.01.2008]

UNS REICHT’S!

Logo der KampagneDas schreiben Pflegekräfte die in DBfK und Verdi organisiert sind. Seit Jahren müssen die Einrichtungen professioneller Pflege die Gürtel immer enger schnallen. Verdichtung der Arbeit und wachsende Risiken für die PatientInnen werden beklagt ... die Entwicklung geht also auf die Knochen der Schwestern und Pfleger. Eine Unterschriftenkampagne für nachhaltige Verbesserungen läuft - auch im Internet.

Zitat aus dem Informationsmaterial der Kampagne:
"Der Pflegededarf steigt. Gleichzeitig wird in großem Umfang Pflegepersonal abgebaut. Allein in den Krankenhäusern wurden im Zeitraum von 1995 bis 2005 von 350.571 Stellen im Pflegedienst 48.225 abgebaut ... (d. h. minus 13,8 %). Zugleich stiegen die Fallzahlen von 15,9 Mio. auf 16,8 Mio. und 20.000 Arztstellen wurden zusätzlich geschaffen. Die Verweildauer der Patientinnen und Patienten wurde von 11,4 auf 8,6 Tage gesenkt (Quelle: Statistisches Bundesamt). Gleichzeitig steigt die Zahl der multimorbiden und alten Patienten mit großem Unterstützungsbedarf kontinuierlich. Das bedeutet eine immense Verdichtung der Arbeit ...
- Wir brauchen analytische Personalbemessungsverfahren zur Sicherstellung [der angemessenen] Personalausstattung.
- Wir fordern eine Vergütung der Pflegefachkräfte, die den Anforderungen und Belastungen angemessen ist.
- Wir streiten für Arbeitsbedingungen, die es möglich machen, unseren Beruf wieder mit Freude und Stolz – und möglichst ein Leben lang auszuüben."

Aufzaehlung zur Internetseite der Kampagne Uns reicht's!
Aufzaehlung zur Seite "Gesundheitspolitik" der Gewerschaft Verdi
Aufzaehlung zum Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)
Aufzaehlung über den Verlauf der Kampagne: unser Beitrag vom 13.2.2008





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