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[9.2.2008]

Für den aktiven Sozialstaat

Logo der KampagneSoVD und Volkssolidarität wollen eine breite gesellschaftliche Debatte über ein neues Sozialstaatsverständnis anstoßen. Sie haben eine Unterschriftenaktion gegen Sozialabbau gestartet. Ende Mai soll die Veröffentlichung eines Grundsatzpapiers zur Stärkung des Sozialstaats folgen. Die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit soll den politisch Verantwortlichen und vor allem der Bundesregierung sehr deutlich präsentiert werden.

Aus dem Text der gemeinsamen Initiative:

"Der massive Sozialabbau, der mit der Agenda 2010 eingeleitet wurde, hat die Lage vieler Menschen verschlechtert. Rentenkürzungen, Hartz IV und die Gesundheitsreformen haben die Bürger finanziell schwer belastet. Löhne, Renten und Sozialleistungen verlieren weiter an Kaufkraft, weil die Preise steigen und die Mehrwertsteuer erhöht wurde. Dagegen steigen die Gewinne der großen Unternehmen stetig und die Managergehälter ins Unermessliche. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Es ist ein Skandal, dass heute in einem so reichen Land wie Deutschland jeder 8. Erwachsene und jedes 6. Kind in Armut lebt. Der soziale Kahlschlag muss gestoppt werden!

Wir brauchen einen aktiven Sozialstaat, der ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit sichert."

zur Internetseite der Unterschriftenliste mit weiteren Informationen
zu den Internetseiten des Sozialverband Deutschland e.V.
zu den Internetseiten der Volkssolidarität e.V.





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