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[9.8.2008]

"Das schaffe ich nicht mehr!" Wenn der Haushalt unhaltbar wird

Frau mit SchüsselnEinkaufen, Treppe putzen, Keller fegen, Laub harken, Fenster putzen, Schränke auswischen ... das alles ist für die meisten Menschen selbstverständlich. Wer krank oder behindert ist kann darüber allerdings schnell verzweifeln. Hilfe ist nötig. Die Verbraucherzentrale NRW hat wichtige Hinweise veröffentlicht, die dabei helfen sollen, bezahlte haushaltsnahe Arbeiten zu organisieren.

Im Anzeigenblättchen, an der Pinwand im Supermarkt oder im Briefkasten tauchen immer häufiger Angebote auf, die Haushaltshilfen - besonders für Senioren - anbieten. Schüler und kleine Firmen, Altenpflegerinnen und Fensterputzer, Hunde ausführen und Hilfen beim Baden ... die Bandbreite von Anbietern und Angeboten ist groß. Auch ambulante Pflegedienste bieten in der Regel Haushaltsarbeiten an.
Dabei fällt es den meisten Menschen nicht leicht Fremde in ihre Wohnung und ihr Schlafzimmer zu lassen. Auch die Verhandlungen über den Umfang der Arbeiten und die Lohnhöhe sind oft schwierig.
Die Verbraucherzentrale NRW (mit Unterstützung aus dem Landeshaushalt) hat Checklisten, Vertragsmuster und Arbeitspläne ins Internet gestellt. Es werden Schwierigkeiten, Fallstricke und gesetzliche Rahmenbedingungen beschrieben. Mit den Informationen fällt es beiden Seiten leichter zu klären, was sie voneinander zu erwarten haben.

Die Verbraucherzentrale NRW über Haushaltshilfen
Materialien zum herunterladen

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