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[4.4.2009]

Persönliche Hygiene

Die Aktion "Wir gegen Viren" hat das Ziel, die Hygiene im Alltag zu fördern. Die Bundesregierung finanziert diese Kampagne, weil wir alle jeden Tag mit Viren in Kontakt kommen. Wir husten und niesen sie durch die Luft, sie haften an Gegenständen und an unseren Händen - und werden weiter gegeben. Während viele Viren harmlos sind, können manche ernsthafte Erkrankungen hervorrufen. Deshalb lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie das Ansteckungsrisiko vermindert werden kann.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist für die Kampagne verantwortlich. Am auffälligsten ist der Werbespot im Fernsehen. Es werden Menschen gezeigt die Aufzugknöpfe, Türklinken, Haltegriffe ... berühren und vor sich hin pfeifen, sobald sie - möglicherweise - eine Infektion weiter geben. Einige der Viren, die so weiter gegeben werden, können gefährliche Krankheiten verursachen. Nicht nur die Grippe, die allein in Deutschland pro Jahr durchschnittlich für mehrere Tausend Todesfälle verantwortlich ist. Auch Magen-Darm-Viren sind ein Gesundheitsrisiko.
Das Video zeigt, dass wir täglich hundertfach Dinge tun, durch die wir uns infizieren könnten. Trotzdem sind die Menschen mehrheitlich bei guter Gesundheit. Die meisten Kontakte mit Viren sind also ebenso unvermeidlich wie folgenlos. Trotzdem ist es sinnvoll das eigene Verhalten zu überdenken - auch um andere möglichst wenig zu gefährden, wenn wir selbst krank sind. Die Kampagne www.wir-gegen-viren.de gibt dazu einige Tipps.

Besonders bei der Pflege für chronisch kranke und geschwächte Menschen ist es sinnvoll unnötige Risiken zu vermeiden. Sprechen Sie mit ihren Pflegekräften oder dem Arzt darüber, was für Sie im Alltag umsetzbar ist.

Zur Kampagne www.wir-gegen-viren.de im Internet
Es gibt viele ansteckende Viruserkrankungen, die weitere Schutzmaßnahmen sinnvoll erscheinen lassen. Gegen manche Viren können Impfungen helfen. Zu diesen Themen habt die BZgA einige Webseiten zusammengestellt.
Unser Beitrag zur Aktion Saubere Hände, die sich seit 2007 vor allem an beruflich Pflegende wendet (13.12.2007).






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