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[29.2.2012]

Krankenhaus - was dann?

LogoDie Wirtschaftlichkeit von Krankenhäusern hängt vor allem davon ab, wie schnell die Patienten wieder entlassen werden. Ältere Menschen und ihre Pflegepersonen können dabei leicht die Orientierung verlieren. Die Landesstelle pflegende Angehörige NRW bietet jetzt eine 4-seitige Checkliste an, die helfen soll den Überblick zu behalten, wenn das Krankenhausmanagement auf's Tempo drängt.

Seit Jahren werden die Verweilzeiten im Krankenhaus kürzer und kürzer. Das bedeutet bei der zunehmenden Zahl älterer, hilfebedürftiger, alleinstehender Patientinnen und Patienten eine Herausforderung für das "Entlassungs- und Versorgungsmanagement". Die Landesseniorenvertretung NRW und die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW haben in den vergangenen zwei Jahren eine Expertenrunde zu deisem Thema organisiert. "Ziel sollte es sein, dass keine Patientin/kein Patient von ihrer/seiner Entlassung überrascht wird. Die ambulante oder stationäre Versorgung muss vorbereitet sein. Nur so lassen sich 'Drehtür-Effekte' vermeiden." Aus dieser Arbeit ist eine Checkliste entstanden. Darin werden Fragen nach Hilfsmitteln und Medikamenten für die ersten Tage zu hause, nach den Transportmöglichkeiten für den Weg nach Hause oder auch zu Terminen für Nachuntersuchungen gestellt. Das Heftchen soll Pflegebedürftigen und Angehörigen dabei helfen mit den Medizin- und Pflegefachkräften zusammen, die Entlassung aus dem Krankenhaus gut vorzubereiten.

 

Krankenhaus - was nun?" Themenseite der Landesstelle Pflegende Angehörige
Unser Beitrag Verwirrt im Krankenhaus vom 23.7.2012
Diese Informationsbroschüre der Landesstelle Pflegende Angehörige ist ein kleiner Bestseller; über 200.000 mal (seit Erscheinen 2005) ist sie mittlerweile abgerufen worden. Anhand von 22 Fragen zum Thema Häusliche Pflege bietet das Heft in leicht verständlicher Form ausführliche Infomationen sowie Kontaktadressen. Die Broschüre können Sie auch kostenfrei anfordern unter der Telefonnummer 0800 / 2204400.


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