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[14.11.2012]

200 mal Dr. med. Mabuse

Mabuse LogoSeit 36 Jahren sorgt Dr. med. Mabuse, Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, für einen kritischen Blick auf die Gesundheits- und Sozialpolitik. Die Zeitschrift ist ein Forum für Beiträge und Debatten, die alle Gesundheitsberufe betreffen. Hier kommen die Gesundheitsberufe miteinander darüber ins Gespräch, wie ihre Arbeit, die Versorgung der PatientInnen und das Gesundheitswesen als Ganzes besser und solidarischer gestaltet werden können. Dieses Konzept einer Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe ist einzigartig in der deutschen Presselandschaft – damit ist Dr. med. Mabuse unverzichtbar für alle, die sich umfassend und kritisch über das Gesundheitswesen informieren wollen.

Wie alles begann: Im Kreis der Fachschaft der Frankfurter Medizinstudierenden entsteht 1976 die Idee, eine neue Art Fachschaftszeitschrift ins Leben zu rufen, die sich kritisch mit Medizin und Gesundheitspolitik auseinandersetzt und auch andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen einbezieht – am 10. Dezember erscheint die erste Ausgabe. Bereits ab der zweiten Ausgabe wird die Zeitschrift auch von Studierenden anderer Unistädte gekauft, und ab Ausgabe Nr. 6 arbeiten auch Studierende aus Berlin, Gießen, Hamburg, Heidelberg, Marburg, Köln, Aachen und Freiburg redaktionell mit. Ab 1979 setzt sich die Redaktion aus rund zwanzig autonom arbeitenden örtlichen Mabuse�?Gruppen zusammen, die Artikel erstellen und an die anderen Gruppen schicken. Viermal im Jahr finden überregionale Redaktionstreffen statt, auf denen alle Artikel diskutiert und basisdemokratisch abgestimmt sowie organisatorische Fragen geklärt werden. Durch die große Verbreitung und die wachsende Leserschaft wird das Projekt sukzessiv erweitert: Ab 1984 werden auch Broschüren von Initiativen im Gesundheitswesen vertrieben – der Anfang des Mabuse-Verlags und des Mabuse-Buchversands. Ab 1986 erscheint Dr. med. Mabuse – wie bis heute – sechsmal pro Jahr, ab 1987 mit der Unterstützung einer „Autonomen Pflegeredaktion“, Beschäftigten aus Pflegeberufen, die die Redaktion ehrenamtlich beraten und unterstützen. 1990 wird der Sprung in die Professionalität vollzogen, der Mabuse-Verlag wird eine GmbH. Es ist viel passiert in 36 Jahren Dr. med. Mabuse: Aus dem selbst gestalteten Blatt ist eine professionelle Zeitschrift geworden, deren Leserschaft von Auszubildenden und Studierenden über ärztInnen aus verschiedenen Bereichen, Pflegenden im stationären und ambulanten Bereich, WissenschaftlerInnen an Instituten und Hochschulen sowie Hebammen und vielen anderen gelesen und für ihre kritische und unabhängige Stimme geschätzt wird. Für die Zeitschrift schreiben heute AutorInnen aus allen Gesundheitsberufen, Lehrende und WissenschaftlerInnen, SchülerInnen und StudentInnen sowie FachjournalistInnen. Jede Ausgabe widmet sich einem ausgewählten Schwerpunkt-Thema. Darüber hinaus erscheinen Beiträge zur Gesundheitspolitik, zu aktuellen Entwicklungen in den verschiedenen Gesundheitsberufen sowie zu laufenden Diskussionen zur Kranken- und Altenpflege, Psychiatrie, Ausbildung und Studium, Public Health, Ethik, Pharmapolitik oder Gesundheit in der "Dritten Welt".
Dr. med. Mabuse erreicht rund 50.000 Leserinnen und Leser. In einer Zeit, in der Gesundheit zunehmend aus rein wirtschaftlicher Perspektive gedacht und bestimmt wird, setzt sich Dr. med. Mabuse für ein solidarisches Gesundheitswesen und eine soziale Medizin ein.

Quelle: 200. Ausgabe von Dr. med. Mabuse, Pressemitteilung des Verlags

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