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[29. November 2014]

Statistisches zur Gesundheit

Deutsche Behörden erfassen vielerlei statistische Angaben über die Menschen, die hier leben. Vieles davon hat mehr oder weniger deutliche Bezüge zu Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Derlei wird seit 1999 routinemäßig durch Robert Koch-Instituts und Statistisches Bundesamt aufgearbeitet. Manches davon wird im Internet veröffentlicht und steht uns allen zur Verfügung.

�?Das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes [bietet] kostenfrei über zwei Milliarden Zahlen und Kennziffern in Form von übersichtlichen Tabellen. Die Online-Datenbank ... führt Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen aus über 100 verschiedenen Quellen an zentraler Stelle zusammen, darunter viele Erhebungen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, aber auch Erhebungen zahlreicher weiterer Institutionen aus dem Gesundheitsbereich.
Übersichtliche Grafiken, verständliche Texte und präzise Definitionen runden das Angebot an Gesundheitsdaten ab. Dokumentationen zu den Datenquellen, ihren Erhebungsmerkmalen, Methodiken und Ansprechpartnern enthalten zusätzliche Hinweise. Die angebotenen Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen werden fortlaufend inhaltlich angereichert und regelmäßig aktualisiert.
Neben Daten aus Deutschland sind im Informationssystem auch internationale Tabellen der OECD und der WHO zu finden.“ Weitere Angebote sind die Themenhefte oder zum Beispiel der Bericht �?20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt?“ ... so steht's auf den Internetseiten www.gbe-bund.de

Mit ein bisschen Zeit habe ich herumgestöbert und kam mit Vergnügen von Hölzchen auf Stöckchen; es gibt Informationen zum Alter von Pflegegeldberechtigten, über die Zahl der bewilligten Anträge auf Einstufungen nach Pflegestufen und Jahren, über die Häufigkeit von Todesursachen ... In der Gesundheitsberichterstattung scheint die Pflege leider nur als Randthema behandelt zu werden: es taucht in den Überschriften kaum auf. Die Suche zu �?Pflege“ listet dann aber über 600 Treffer. Übersichtlich oder verständlich sind die Texte manches Mal eher nicht. Ich muss öfters überlegen, wie ich die Herkunftsangaben zu den Zahlen zu verstehen habe und gelegentlich bleibt's mir rätselhaft, wie Fallgruppen gebildet wurden.
Georg Paaßen

 

www.gbe-bund.de

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