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<rss version="2.0"><channel><title>Nachrichten aus der Pflege</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/rss.xml</link><description>Nachrichten aus der Welt der Pflege und des SGB XI - seit 2006</description><language>de</language>
		<item>
			<title>
				Erst Arbeitslos dann Pflegekraft?
			</title>
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				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-03-13.html
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			<description>
				Hannelore Kraft ist die letzte in einer langen Reihe von Prominenten, die zu viele Arbeitslose mit zu viel Arbeit in der Pflege zusammenbringen und falsche Ideen verkünden. Der Deutsche Pflegerat hat eine Antwort zu den Vorschlägen von Frau Kraft und für alle, die jene alten Ideen noch wieder aufgießen möchten.
			</description>
			<pubDate>
				Sat, 13 Mar 2010 10:00:00 -0100
			</pubDate>
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		</item>
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			<title>
				Quo vadis Pflegenoten?
			</title>
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				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-03-12.html
			</link>
			<description>
				Als im Dezember die ersten Pflegenoten veröffentlicht wurden begann eine breite Debatte. Pflegende, Träger, Kassen und Politik bringen immer wieder neue Argumente in die Diskussion und die Medien haben mit jeder Veröffentlichung von Pflegenoten und mit jeder Klage dagegen einen neuen Anlass zu Berichterstattung. Die Entwicklung ist unübersichtlich.
			</description>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
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				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-03-12.html
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		</item>
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			<title>
				Stürzen vorbeugen
			</title>
			<link>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-02-27.html</link>
			<description>
				Fast ein Drittel aller Deutschen über 65 stürzen mindestens einmal im Jahr. Auch wenn keine Knochen zu Bruch gehen, können Stürze ein langwieriges Nachspiel haben. Schreck und Schmerzen bleiben im Gedächtnis, so dass das Vertrauen in die eigene Bewegungsfähigkeit verloren geht. Die Lebensqualität kann sehr eingeschränkt werden. Das sind gute Gründe die Sturzprophylaxe ernst zu nehmen. 
			</description>
			<pubDate>
				Sat, 27 Feb 2010 10:00:00 -0100
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				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-02-27.html
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			<title>
				Pflegereform 2010???
			</title>
			<link>
				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-02-19.html
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			<description>
				2008 gelang es der damaligen Regierungskoalition eine Pflegereform zu beschließen. Dadurch wurden einige Probleme, die seit Jahren diskutiert wurden, endlich gelöst (mehr oder weniger). Leider gelang es Schwarz-Rot nicht, die Interessen von Demenzkranken bei der Einstufung in eine Pflegestufe stärker zu berücksichtigen. Auch die Fragen zur zukunftsfesten Finanzierung der Pflege bleiben unbeantwortet. Da nur einer von drei Aufgaben-Komplexen abgearbeitet werden konnte, rangierte die Pflege wohl nicht an der Spitze der Prioritätenliste. Und wie sieht es unter der schwarz-gelben Regierung aus?
			</description>
			<pubDate>
				Fri, 19 Feb 2010 10:00:00 -0100
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			<title>
				Patiententestamente
			</title>
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				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-02-10.html
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			<description>
				Wie ein Testament zu schreiben ist und was damit geregelt werden kann ist Sache von Rechtskundigen. Wer Patient ist geht zum Arzt. Diese beiden Professionen haben in den letzten Jahren die Diskussionen über Patientenverfügungen dominiert. Professorin Angelika Zegelin hat aus ihrer Sicht als Pflegewissenschaftlerin sehr persönlich darüber geschrieben, was Sie für wichtig hält.
			</description>
			<pubDate>
				Wed, 10 Feb 2010 10:00:00 -0100
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			<title>
				Gleicher Service - gegensätzliche Noten
			</title>
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				http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-02-08.html
			</link>
			<description>
				Im Kreis Steinfurt liegen zwei Altenheime direkt nebeneinander. Ein Träger, eine Leitung, gleiches Konzept. Das Essen kommt aus einer gemeinsamen Küche und erhält von dem einen MDK-Prüfer ein &quot;sehr gut&quot;, von dem anderen ein &quot;mangelhaft&quot;. Diesen Spagat haben sich die Prüfexperten auch bei anderen Kriterien geleistet. Das ist weder verständlich noch erklärbar. Weil die veröffentlichten Pflegenoten die wirtschaftliche Existenz einer Einrichtung auf's Spiel setzen können, dürfen solch falsche Einschätzungen nicht vorkommen.
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			<pubDate>
				Mon, 08 Feb 2010 10:00:00 -0100
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		</item>
		<item><title>Caritas Köln hat Klage eingereicht</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-26.html</link><description>Die CBT – Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH (Köln) ist die Dachorganisation für 29 Altenheime und Seniorenwohnanlagen. Für eine Klage gegen die Pflegenoten hat man sich die Unterstützung des erfahrenen Pflegerechtlers Thomas Klie gesichert. Mit "viel Arbeit für nix" lässt sich die Kritik zusammenfassen.</description><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-26.html</guid></item><item><title>Münster: Veröffentlichung von Pflegenoten einstweilig gestoppt</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-21.html</link><description>Sind die Pflegenoten geeignet um die Ergebnisqualität von professioneller Pflege und die Lebensqualität der Pflegebedürftigen zu bewerten? Das Sozialgericht Münster sieht berechtigte Zweifel und verbietet in einer einstweiligen Verfügung die Veröffentlichung der Pflegenoten für eine Einrichtung.</description><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-21.html</guid></item><item><title>Verfahrensstreit um Pflegenoten vor Gericht</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-15.html</link><description>Seit Jahren prüfen die medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) in den Pflegeeinrichtungen, ob die Mittel der Sozialversicherung auch als "gute Pflege" bei den Menschen ankommen. Mindestens genauso alt sind Diskussionen um die Frage was gute Pflege ausmacht und wie derlei überprüft werden könnte. Seit 2009 gibt es ein überschaubares Prüfverfahren, um Pflegenoten veröffentlichen zu können. Das gute, vor allem aber schlechte Bewertungen der Allgemeinheit zugänglich sind heizt die Debatte um Qualitätsprüfungen an. Die Altenheimlobby hat nun Klage bei Gericht eingereicht.</description><pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-15.html</guid></item><item><title>Angehörige und Demenzkranke gemeinsam in den Urlaub</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-14.html</link><description>Menschen, die Demenzkranke pflegen, sind oft 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in Bereitschaft. Pausen müssen häufig genutzt werden um Organisatorisches erledigen zu können oder auch um selbst mal zu Arzt zu kommen. Das macht es auch sehr schwer, sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen. Urlaub ist kaum denkbar. Ein ungewöhnliches Angebot kommt aus Bayern: eine Gruppenreise für Demenzkranke zusammen mit ihren Angehörigen.</description><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-14.html</guid></item><item><title>Pflege professionell dokumentieren</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-08.html</link><description>Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.</description><pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2010-i/2010-01-08.html</guid></item><item><title>Mehr von der Pflegekasse</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-31.html</link><description>Ab dem 1.1.2010 steigen die Leistungen der Pflegekassen. Diese Erhöhung ist mit der Pflegereform 2008 beschlossen worden. Vor allem für die professionelle, ambulante Pflege steht jetzt mehr zur Verfügung.</description><pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-31.html</guid></item><item><title>Schmerzmanagement</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-22.html</link><description>Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.</description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-22.html</guid></item><item><title>Feministinnen werden für Patientinnenschulung ausgezeichnet</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-16.html</link><description>Der Preis "Vorbildliche Praxis 2009 - Gesundheitsförderung" wird gemeinsam von der BKK, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" vergeben. Er stand in diesem Jahr unter dem Motto "Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen". Ausgezeichnet wurde das Projekt "Älterwerden und Gesundheit - Die Patientinnenschulung", das seit Januar 2004 vom Feministischen Frauen Gesundheitszentrum (FFGZ) mit großem Erfolg durchgeführt wird. Die Patientinnenschulung zielt darauf ab, sozial benachteiligte ältere Frauen und insbesondere Migrantinnen zu befähigen, eine bessere Gesundheitsinformation und -versorgung zu bekommen, und sie dabei zu unterstützen, mündige Patientinnen zu werden.</description><pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-16.html</guid></item><item><title>Aktuelle Pflegenoten</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-09.html</link><description>Die Pflegekassen verkünden: die Pflegenoten sind veröffentlicht. Die Ergebnisse der diesjährigen Prüfungen des MDK sollen über das Internet von jedem Computer aus abrufbar sein. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz in deutschen Pflegeeinrichtungen. Die Kritik am System verstummt allerdings nicht.</description><pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-09.html</guid></item><item><title>Mindestlohn in der Pflege</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-07.html</link><description>Schon 1995 wurden Plakate geklebt, um Menschen für die Pflegeberufe zu werben. Aktuell sammelt und veröffentlicht das Gesundheitsministerium Zitate die mit "Ich pflege weil ..." beginnen. Die Verdienstmöglichkeiten werden in den wiederkehrenden Imagekampagnen ausgeblendet. Seit Jahren wird erfolglos versucht einen Mindestlohn in der Pflege durchzusetzen. Bis in den Wahlkampf haben die kirchlichen Arbeitgeber gebraucht, um formelle Bedenken gegen Mindestlöhne zu überwinden. Jetzt sitzt die FDP am Kabinettstisch und die Aussichten auf Gehälter oberhalb der Armutsgrenze sind schlecht.</description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-07.html</guid></item><item><title>Illegale Vermittlung von "Haushaltshilfen"</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-02.html</link><description>Viele Angehörige wissen sich mit der rund-um-die-Uhr Betreuung von pflegebedürftigen Menschen überfordert. Hilfe ist nötig, aber im gewünschten Umfang nicht bezahlbar. Seit Jahren wird immer wieder in den Medien über Haushaltshilfen in Osteuropa diskutiert. Pflegeprofis weisen darauf hin, dass die Hilfskräfte oft weder auf pflegerische Notfälle vorbereitet sind, noch die deutsche Sprache beherrschen. Während die Vermittlungsstellen kräftig werben, heben Rechtskundige bei Verbraucherzentralen und der Arbeitsagentur warnend den Finger. Das OLG Bamberg hat jetzt einen Vermittler verurteilt.</description><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-12-02.html</guid></item><item><title>Expertengespräche für Praktiker</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-28.html</link><description>Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.</description><pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-28.html</guid></item><item><title>Auf dem Weg: Pflegestützpunkte</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-25.html</link><description>Seit dem 1. Januar 2009 sind die Pflegekassen dazu verpflichtet die Versicherten individuell und umfassend zu beraten. Statt jede Kasse ein eigenes Süppchen kochen zu lassen, sollen Pflegestützpunkte, die gemeinsam finanziert werden, Beratung aus einer Hand bieten. Lokale Beratungsstellen, die zusammen mit den Kommunen organisiert werden, sollen auch garantieren, dass die Angebote zu der Nachfrage passen. Dieser Ansatz ist neu im deutschen Gesundheitssystem, weshalb der Aufbau der Pflegestützpunkte von der Pflegewissenschaft begleitet wird.</description><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-25.html</guid></item><item><title>Dr. Angelika Zegelin erhält das Bundesverdienstkreuz</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-19.html</link><description>Seit einem Vierteljahrhundert ist Dr. Angelika Zegelin von der Universität Witten/Herdecke hautnah dabei, wenn wissenschaftliche Konzepte für die Pflege entwickelt werden. An der Universität Witten/Herdecke war sie am Aufbau des ersten universitären Studiengangs Pflegewissenschaft in Deutschland federführend beteiligt. Doch nicht nur deshalb, sondern auch, weil sie viele Projekte auf diesem Sektor in der ganzen Welt angestoßen und aufgebaut hat, bekommt die Dortmunderin am 23. November in Witten das Bundesverdienstkreuz verliehen.</description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-19.html</guid></item><item><title>Ganz Deutschland zeigt Schleife - Welt-Aids-Tag am 1.12.2009</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-12.html</link><description>Das Symbol des Welt-Aids-Tags ist die rote Schleife. Sie steht für Respekt und Solidarität und stellt die Betroffenen in den Mittelpunkt. Deshalb lautet das Motto der diesjährigen Welt-Aids-Tags-Aktion "Ganz Deutschland zeigt Schleife". Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ruft gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Hilfe, der Deutschen AIDS-Stiftung und dem Bundesministerium für Gesundheit dazu auf, denn immer noch gilt es auch in Deutschland Ausgrenzung und Stigmatisierung zu bekämpfen.</description><pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-12.html</guid></item><item><title>Ohrenkuss</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-02.html</link><description>"Vieles was man hört, geht in den Kopf hinein, und das meiste geht auch wieder heraus. Nur das wirklich wichtige bleibt im Kopf - und dann ist es ein Ohrenkuss." So erklären die Menschen mit Down-Syndrom, die seit über 10 Jahren an der Zeitschrift Ohrenkuss arbeiten, ihr Projekt. Sie veröffentlichen Texte über ihre Sicht auf die Welt.</description><pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-11-02.html</guid></item><item><title>Expertengespräche für Praktiker</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-29.html</link><description>Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.</description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-29.html</guid></item><item><title>Reaktionen auf den Koalitionsvertrag</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-27.html</link><description>In den Reaktionen auf den Koalitionsvertrag kommt die Gesundheitspolitik häufig vor. Dabei geht es, wie schon so oft in den Reformdebatten der letzten Jahre, vor allem um die Beiträge. Es gibt aber auch darüber hinaus einige interessante Einwürfe.</description><pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-27.html</guid></item><item><title>Koalitionsvertrag</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-24.html</link><description>Es ist unstrittig: in der Pflege liegt einiges im Argen. So hat das Thema auch Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Wir dokumentieren wichtige Aussagen zur Pflege.</description><pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-24.html</guid></item><item><title>Meinungsforschung zur Pflege</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-21.html</link><description>In den letzten Monaten wurde in Politik- und Fachkreisen intensiv diskutiert, was Qualität in der Pflege bedeuten und wie das gemessen werden könnte. Patientenverbände spielten dabei nur eine Nebenrolle. Und was denken die Betroffenen? Eine repräsentative Umfrage zu den Vorstellungen in der Bevölkerung informiert auch über Erwartungen von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen.</description><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-21.html</guid></item><item><title>Gesundheit für alle!</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-15.html</link><description>Nicht nur in den USA, wo zig Millionen Menschen ohne Krankenversicherungsschutz leben müssen, sondern auch in Deutschland ist Gesundheit ungleich verteilt. Fachärztliche Versorgung ist für Kassenpatienten oft mit langen Wartezeiten verbunden. Die Hürden die Menschen mit Rollstuhl in den Weg gelegt werden, sind aber oft noch viel höher. Statistisch belegt ist, das mit dem Einkommen die Krankheitswahrscheinlichkeit steigt und die Lebenserwartung fällt. Ein Kongress im Dezember fordert: Gesundheit für alle!</description><pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-15.html</guid></item><item><title>Epidemie</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-13.html</link><description>Im Sommer wurde allüberall von der Schweinegrippe gesprochen und geschrieben. Jetzt, beginnt die Grippesaison. Eine massenhafte Ausbreitung der Schweinegrippe, zusätzlich zur saisonalen Grippe, wird wahrscheinlicher - aber in den Massenmedien ist "das Thema durch". Um so wichtiger wird es frühzeitig reagieren zu können, wenn in einer Region vermehrt Krankheitsfälle auftreten.</description><pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-13.html</guid></item><item><title>Pflegenoten</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-08.html</link><description>Seit der Pflegereform im Sommer 2008 müssen Pflegeeinrichtungen regelmäßig vom Medizinischen Dienst geprüft werden. Die Ergebnisse sind zu veröffentlichen. 16 Monate später sind die ersten 1000 Prüfberichte geschrieben. Jetzt können sinnvolle Aussagen über diese Art der Prüfungen gemacht werden.</description><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iv/2009-10-08.html</guid></item><item><title>Patient - Partei</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-09-17.html</link><description>Wir werden alle mal krank - und wenn es schlimm wird brauchen wir pflegerische Hilfe. Diese Selbstverständlichkeiten passen nicht zur politischen Realität in Deutschland: Pflegepolitik erregt wenig Aufmerksamkeit. Auch im Bundestagswahlkampf kommt das Thema kaum vor. Die deutsche Hospizstiftung hat den Parteien Wahlprüfsteine vorgelegt und die Antworten rechtzeitig vor der Bundestagswahl veröffentlicht.</description><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-09-17.html</guid></item><item><title>No Nurse - No Future</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-09-10.html</link><description>Am 30.9. endet für viele die Ausbildung zur examinierten Pflegekraft. Für manche von Ihnen war die Suche nach einem Arbeitsplatz wenig erfreulich. Die meisten Stellenangebote sind auf ein Jahr befristet und viele Arbeitgeber machen große Anstrengungen, um weniger zahlen zu müssen als im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes steht. Gleichzeitig wird mit jeder Studie zur Zukunft der Pflege deutlich, dass im Jahr 2030 Pflegekräfte fehlen werden und außerdem die Anforderungen an die Qualität der Pflege weiter steigen. Ulla Schmidt bemüht sich (auch) mit einer Image Kampagne für die Arbeit in der Pflege zu werben.</description><pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-09-10.html</guid></item><item><title>Wahlkampf ohne Barrieren</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-09-03.html</link><description>Am 04. September 2009, gibt es in Berlin eine Wahlkampfveranstaltung. Warum das hier erwähnt wird? Es gibt an diesem Abend Gebärdensprach- und Schriftverdolmetschung, denn die Vertreter der Bundestagsparteien wurden vom Deutschen Gehörlosen-Bund eingeladen. An dem Abend werden Wahlprogramme und Ziele der Parteien, insbesondere im Hinblick auf die Teilhabe und Inklusion hörbehinderter Menschen diskutiert - ohne die Betroffenen auszuschließen.</description><pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-09-03.html</guid></item><item><title>Pflegealltag - mal ehrlich</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-28.html</link><description>Von Oktober 2008 bis Frühjahr 2009 hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine bundesweite Umfrage unter Pflegekräften zu ihrem beruflichen Alltag durchgeführt. Abgefragt wurden u. a. Aspekte der Personalausstattung, behindernde Faktoren in der täglichen Arbeitssituation und Einschätzungen der Zukunft der Pflegeberufe. Insgesamt beteiligten sich 3287 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Krankenhäusern, Pflegeheimen und der ambulanten Pflege, und lieferten vielfach neben den Daten auch anekdotische Schilderungen ihres Pflegealltags.</description><pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-28.html</guid></item><item><title>Die Gesundheitssysteme in Europa</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-19.html</link><description>Während in den USA noch darum gerungen wird das Gesundheitssystem so zu reformieren, dass alle US-Einwohner Zugang zu einer Krankenversicherung bekommen, ist dies den meisten EU-Bürgern schon länger möglich. Doch zwischen den einzelnen EU-Staaten unterscheiden sich die Gesundheitssysteme beträchtlich.</description><pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-19.html</guid></item><item><title>Neue Begutachtungs-Richtlinien in Kraft</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-10.html</link><description>Die "Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches" (BRi) sind die verbindliche Grundlage für alle Verfahren zur Einstufung in eine Pflegestufe. Sie wurden immer wieder geänderten Gegebenheiten angepasst. Bei der Pflegereform 2008 wurden die dringend nötigen Verbesserungen der Pflegestufen allerdings ausgespart. Somit hat sich im Kern wenig geändert und die jetzt erschienene Überarbeitung bringt nur Veränderungen in Details.</description><pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-10.html</guid></item><item><title>Heimaufsicht</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-06.html</link><description>Auflage und Einschaltquote erzielen die Medien vor allem mit schlechten Nachrichten. So lesen wir mehrmals im Jahr von Skandalen in der Pflege: Hunger, unzureichende Körperpflege, Freiheitsberaubung und manchmal auch körperliche Gewalt erreichen die Titelseiten. Immer wieder wird dann nach der behördlicher Kontrolle gefragt. Die Heimaufsicht ist Sache der Bundesländer. Sachsen hat jetzt den Bericht über die Arbeit der Heimaufsicht in den Jahren 2006/07 veröffentlicht. Dort lässt sich ganz sachlich nachlesen, wie die Heimaufsicht im Lande arbeitet und wo Probleme gesehen werden.</description><pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-06.html</guid></item><item><title>Glückwunsch zum 5000sten</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-02.html</link><description>Haben Sie schon mal ein Buch mit 5000 Seiten gelesen? Ein Fachbuch, dass sich mit einem wissenschaftlich wenig beachteten Thema beschäftigt? Das Online Nachschlagewerk Pflegewiki beschreibt die Pflege von Kranken, Kindern und Alten und hat heute den 5000sten Eintrag erhalten. Das ist höchst bewundernswert. Dank an die Menschen, die im Hintergrund die administrative Arbeit machen und Dank an viele hundert Autorinnen und Autoren. Wir wünschen viel Glück für die Zukunft.</description><pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-08-02.html</guid></item><item><title>Kritik an den Reformansätzen</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-07-20.html</link><description>Menschen, die krank oder behindert und alt sind können vielfältige pflegerische Hilfen benötigen. Das kann von der Haarpflege über das Einkaufen bis zum Widerspruch gegen die Heizkostenabrechnung oder Hol- und Bringediensten zur Geburtstagsfeier reichen. Bei jüngeren Menschen, die auf Hilfen im Alltag angewiesen sind, nehmen die Prävention oder die Teilnahme am sozialen Leben häufig großen Raum ein. Auch sind die pflegenden Angehörigen oft jünger. Herausforderungen durch kranke Geschwisterkinder, Versetzungen am Arbeitsplatz oder durch Anforderungen der Arbeitsagentur sind zu bewältigen. Der Club der Behinderten und ihrer Freunde (CBF) in Hessen hat aus dieser Sicht Kritik an den Ansätzen zur nächsten Pflegereformrunde geübt.</description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-07-20.html</guid></item><item><title>Diskriminierung pflegender Angehöriger</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-07-13.html</link><description>"Entdecken wir, was wir gewinnen, wenn ... wir Frauen nicht mehr aus dem Erwerbsleben katapultieren, weil Fürsorgepflichten ungleich auf die Geschlechter verteilt sind, weil es ... an entlastenden Strukturen für pflegende Angehörige fehlt." So der Bundespräsident im April. Diese Rede passt zu den vielfältigen Aussagen der Politik, die die Bedeutung der Angehörigen für die Pflege betonen. Der Alltag sieht anders aus: um die häusliche Pflege zu organisieren, müssen Anghörige viele Stellen anlaufen und, wenn sie berufstätig sind, beim Arbeitgeber um freie Tage betteln. Pflegestützpunkte sind auch ein Jahr nach der letzten Pflegereform selten. Doch pflegende Angehörige werden auf viele Arten diskriminiert.</description><pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-07-13.html</guid></item><item><title>Preis für Pflegewissenschaft</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-07-06.html</link><description>Beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge kommen die öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit Deutschlands an einen Tisch. Dazu gehören Vertretungen von Bund und Ländern, überörtliche Träger der Sozial- und Jugendhilfe, die großen Wohlfahrtsverbände, Hochschulen und andere. Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde ein Sonderpreis vergeben, um die Arbeit zur Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs zu würdigen.</description><pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-iii/2009-07-06.html</guid></item><item><title>Pflegende im Erbrecht</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-30.html</link><description>Nach den Beschlüssen zur Patientenverfügung wird auf den letzten Metern der Legislaturperiode auch noch das Erbrecht reformiert. Ein Teil des Pakets soll pflegende Angehörige besser stellen. "Menschen werden immer älter. Die Anzahl pflegebedürftiger Personen steigt. Zwei Drittel der auf Pflege angewiesenen Personen werden nicht in einem Pflegeheim, sondern im eigenen Zuhause versorgt. Viele Angehörige erbringen hier wichtige Leistungen. Gerade im Erbfall müssen sie besser als bisher berücksichtigt werden können", betonte Ministerin Zypries. Über eine entsprechende Vorlage des Justizministeriums soll am 2. Juli vom Bundestag beschlossen werden.</description><pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-30.html</guid></item><item><title>Patientenverfügungen gesetzlich geregelt</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-22.html</link><description>Es kann Situationen geben, in denen man sich nicht mehr selbst zu einer Therapieentscheidung äußern kann. In einer Patientenverfügung kann schriftlich festgelegt werden, welche Wünsche für die eigene gesundheitliche Versorgung bestehen. Der scheidende Bundestag hat die lange diskutierten Fragen zur Patientenverfügung noch mit einer Gesetzesnovelle beantwortet. Die neuen Regelungen verkleinern juristische und medizinische Ermessensspielräume und bringen mehr Rechtssicherheit für schwierige Entscheidungen am Lebensende. Das zusammen mit dem Beschluss auch neue Fragen gestellt und Situationen beschrieben werden, die erst durch die neuen Regelungen problematische werden, liegt wohl in der Natur der Sache.</description><pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-22.html</guid></item><item><title>200 mal Pflege</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-15.html</link><description>AUTO und VERKEHR - Das ist eine Rubrik, die in jeder Zeitung und wohl auch in jedem Sender vertreten ist. Wir können uns darauf verlassen, dass sich die Redaktionen Mühe geben verlässlich alles Wichtige zu berichten. Kennen Sie eine Publikation mit der Rubrik PFLEGE? So kommt's, dass die Bevölkerung über die Modellpolitik des VW Konzerns und die Verspätungen bei der Bahn besser informiert ist, als über Leistungen der Pflegeversicherung, Qualitätssicherung in Altenheimen oder Patientenrechte im Krankenhaus. Diese NACHRICHTEN AUS DER PFLEGE haben seit 2006 zweihundert mal Licht ins Dunkel gebracht.</description><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-15.html</guid></item><item><title>FEED Futter</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-15_quellen.html</link><description>Kennen Sie eine Publikation mit der Rubrik PFLEGE? Es gibt Fachzeitschriften und -bücher, aber interessierte Laien haben Schwierigkeiten, aus der Pflege zu erfahren. Von 2006 bis 2009 haben wir 200 mal über Themen aus der Pflege berichtet. Hier sind die Quellen dazu.</description><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-15_quellen.html</guid></item><item><title>Wir haben die Wahl</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-08.html</link><description>Es ist Wahljahr in Deutschland und die Entscheidung fällt oft nicht leicht. Das die Menschen im Land darüber klagen, das ihre Lebenswelt mit dem Denken der Abgeordneten wenig zu tun habe, macht es nicht leichter. Die Ehrenamtlichen der Caritas im Bistum Paderborn haben Wahlprüfsteine veröffentlicht, in denen sie Erfahrungen aus ihrer Arbeit aufgeschrieben und dazu Fragen formuliert haben. Das kann helfen die Distanz zu "denen da oben" zu überbrücken und mancher Wahlkampfveranstaltung mehr Tiefgang verschaffen.</description><pubDate>Mon, 8 Jun 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-06-08.html</guid></item><item><title>Reform der Pflegestufen</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-26.html</link><description>Am 25. Mai wurde im Gesundheitsministerium ein Bericht vorgelegt, der beschreibt, wie die im Januar vorgestellten Konzepte zur Pflegereform umgesetzt werden könnten. Die Definition von Pflegebedürftigkeit, auf der die Einstufung in Pflegestufen beruht, steht auf dem Prüfstand. Ulla Schmidt geht es um eine "bessere Versorgung", um einen "Paradigmenwechsel". Es soll nicht mehr auf die Zeit den Helfenden fokussiert werden, sondern auf die Fähigkeiten der Pflegebedürftigen. Damit wäre es möglich Demenzkranke bei der Einstufung besser als bisher zu unterstützen. Das konnte man aber auch schon im Januar hören und lesen.</description><pubDate>Tue, 26 May 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-26.html</guid></item><item><title>Pflegekräfte einstellen!</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-25.html</link><description>Es herrscht weit gehende Einigkeit darüber, dass in deutschen Krankenhäusern zu wenig Pflegekräfte arbeiten. "Es ist kein Geld da!" hören wir dazu seit Jahren immer wieder von den Leitungen. Nach den Massenprotesten im Herbst 2008 hat sich die Bundesregierung bewegt und zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Seit Monaten passiert wenig. Jetzt schreiben Ministerin, Berufsverbände und Krankenhäuser: Das Geld wird nur teilweise angefordert.</description><pubDate>Mon, 25 May 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-25.html</guid></item><item><title>Erfahrungen mit Demenz</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-20.html</link><description>Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben große Schwierigkeiten ganz alltägliche Verrichtungen zu koordinieren. Die vertraute eigene Wohnung ist dabei für viele ein wichtiger Ruhepol. Sich in neue Umgebungen einzuleben gelingt nur selten. Dabei werden rund um die Uhr Hilfen benötigt, damit Körperpflege, Essen und Trinken klappen, um Gefahren zu bewältigen und Sicherheit zu vermitteln. Es sind vor allem Frauen, die an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden in Bereitschaft stehen. Pflegende Angehörige stoßen damit an die Grenzen ihrer Möglichkeiten und leben oft sehr isoliert.</description><pubDate>Wed, 20 May 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-20.html</guid></item><item><title>Sexuelle Übergriffe auf Menschen mit Behinderung</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-16.html</link><description>Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn fordert höhere Strafen für sexuelle Übergriffe auf Menschen mit Behinderung.</description><pubDate>Sat, 16 May 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-16.html</guid></item><item><title>Ehrensache</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-11.html</link><description>Alle Sender der ARD haben sich zusammen getan um in dieser Woche darüber zu berichten, wie sich Menschen freiwillig für eine gute Sache engagieren. Auch im weiten Feld der Pflege wäre es kaum vorstellbar, auf die kreativen, freundlichen, verlässlichen Beiträge von Freiwilligen zu verzichten. Jeder vierte Mensch in unserem Land macht mehr als sein müsste. Ehrensache.</description><pubDate>Mon, 11 May 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-11.html</guid></item><item><title>Gleiche Rechte für Pflegende!</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-04.html</link><description>In Großbritannien gibt es eine starke Interessenvertretung für pflegende Angehörige: Carers.uk. Dort wird geschrieben, dass eine von drei Pflegepersonen nicht zurück in bezahlte Arbeit kann, weil keine passenden Pflegeangebote zur Verfügung stehen. Jede fünfte Pflegeperson habe sich gezwungen gesehen die Berufstätigkeit aufzugeben, um Angehörige zu pflegen - was in Armut und Isolation enden könne. Darüber hinaus werden Menschen am Arbeitsplatz diskriminiert, wenn bekannt wird, dass sie Verantwortung für Pflege übernommen haben - und das nicht nur, wenn es um Fort- und Weiterbildung gehe.</description><pubDate>Mon, 04 May 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-05-04.html</guid></item><item><title>Jugendhospiz</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-25.html</link><description>Olpe im Sauerland ist ein Ort in dem wegweisendes für die Hospizarbeit geleistet wird. Dort gibt es das Kinderhospiz Balthasar und jetzt auch das Jugendhospiz. Die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Wie in Olpe nicht anders zu erwarten, waren bei der Eröffnung am 18. April nicht nur Bischof und Minister, sondern auch betroffene Jugendliche mittendrin.</description><pubDate>Sat, 25 Apr 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-25.html</guid></item><item><title>Was ist Gute Arbeit in der Pflege</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-18.html</link><description>In der Pflege kommt es in erster Linie darauf an, dass die Pflegebedürftigen angemessen versorgt werden. "Wer pflegt?" wird meistens nur mengenmäßig gefragt. Antworten beschränken sich in der Regel auf Lohnkosten und Pflegenotstandschlagzeilen. Was trägt zur Zufriedenheit von Pflegekräften bei? Der DGB geht dieser Frage wissenschaftlich seit 2007 nach.</description><pubDate>Sat, 18 Apr 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-18.html</guid></item><item><title>Pflege Ausstellung</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-11.html</link><description>Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland sind dauerhaft auf pflegerische Hilfen angewiesen und haben Anrecht auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Wie ihr Alltag aussieht weiß eigentlich nur, wer schon in der Wohnung war. In den Massenmedien taucht Pflege fast ausschließlich als kostenträchtig und skandalös auf. Die Ausstellung "Ein neuer Blick auf die Pflege" vermittelt Eindrücke aus dem Leben mit Pflege.</description><pubDate>Sat, 11 Apr 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-11.html</guid></item><item><title>Surfen nach Gehör</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-06.html</link><description>Computer erobern mehr und mehr unsern Alltag. Von den Möglichkeiten die sich daraus ergeben sind Blinde häufig ausgeschlossen. Aber auch Sehende kommen manchmal in Situationen, in denen ein Smartphone oder ein Navigationsgerät bedient werden müßte, während die Augen mit Anderem beschäftigt sind. ADRIANE Linux bietet heute schon die Möglichkeit ohne Blick auf einen Monitor den Computer zu steuern.</description><pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-06.html</guid></item><item><title>Persönliche Hygiene</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-04.html</link><description>Die Aktion "Wir gegen Viren" hat das Ziel, die Hygiene im Alltag zu fördern. Die Bundesregierung finanziert diese Kampagne, weil wir alle jeden Tag mit Viren in Kontakt kommen. Wir husten und niesen sie durch die Luft, sie haften an Gegenständen und an unseren Händen - und werden weiter gegeben. Während viele Viren harmlos sind, können manche ernsthafte Erkrankungen hervorrufen. Deshalb lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie das Ansteckungsrisiko vermindert werden kann.</description><pubDate>Fri, 04 Apr 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-ii/2009-04-04.html</guid></item><item><title>Verzweiflung der Sterbebegleiter</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-31.html</link><description>Seit zwei Jahren sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet die ambulante Versorgung von Sterbenden zu finanzieren - es passiert wenig. Nun schlagen hessische Palliativmediziner Alarm: Statt die Hilfen auszudehnen und endlich flächendeckende Versorgung sicher zu stellen, stünden jetzt die bestehenden Angebote vor dem Aus.</description><pubDate>Tue, 31 Mar 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-31.html</guid></item><item><title>Pflegende Kinder</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-24.html</link><description>Krebs, Suchtkrankheiten, Depression - Wenn Eltern chronisch krank sind, können sie oft vieles nicht mehr selbst erledigen. Hier springen nicht selten die Kinder ein und füllen die entstandenen Lücken. Sie helfen im Haushalt, gehen Einkaufen, kümmern sich um jüngere Geschwister und sind oft auch bei der Körperpflege der Eltern eingebunden. Viele pflegebedürftige Erwachsene verschweigen aus Scham oder auch aus Angst vor Bevormundung durch Außenstehende, wie ihr Alltag aussieht. Für die Kinder wurde jetzt die Internetseite www.kinder-kranker-eltern.de veröffentlicht.</description><pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-24.html</guid></item><item><title>Erinnerungen</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-17.html</link><description>"Das ist das Alter" ist die häufig gehörte, etwas verlegene, etwas selbstironische Bemerkung, wenn jemand eine Verabredung vergessen hat oder verzweifelt den Schlüssel nicht finden kann. Eine krankhafte Gedächtnisstörung macht solche Erfahrungen zum ständigen Begleiter. Das ist eine große Belastung für Pflegende und Kranke. Biographiearbeit verspricht im Meer des Vergessens Inseln der Erinnerung und Erholung zu schaffen.</description><pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-17.html</guid></item><item><title>Sozial-Fibel</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-10.html</link><description>Die Älteren kennen eine Fibel noch aus ihren ersten Schuljahren. Darin standen die wichtigsten Informationen über die Sprache. In Bayern wird die Sozial-Fibel veröffentlicht. Es finden sich Informationen über A - Aids bis Z - Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen.</description><pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-10.html</guid></item><item><title>Sag's mal ohne zu reden</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-03.html</link><description>Warum wird die Tagesschau viel häufiger genutzt als die Radionachrichten? Die Bilder transportieren zusätzliche Informationen und oft bleibt ein Bild besser im Gedächtnis als Gehörtes. Die Ausstellung "Dialog im Stillen" lenkt die Aufmerksamkeit darauf, wie viel wir im Alltag übersehen, wenn wir hören. Gehörlose begleiten Normalos bei einer Entdeckungsreise in die Welt des Non-Verbalen. Ein schöner Nebeneffekt: Die Behinderungen, mit denen Hörgeschädigte zurecht kommen müssen, werden auch näher gebracht.</description><pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-03-03.html</guid></item><item><title>Discount-Demenz-Betreuung</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-25.html</link><description>Im Sommer 2008 war die Freude groß, als mit der Pflegerefom auch Mittel bereitgestellt wurden, um zusätzliches Personal für die Betreuung Demenzkranker einzustellen. Trotz dem acht Monate vergangen sind, ist nur sehr selten davon zu hören, dass sich tatsächlich in Altenheimen etwas verbessert hat. Nun kommt Protest von den Wohlfahrtsverbänden: eingezwängt in einen zu engen Finanzrahmen ist es kaum möglich Sinnvolles zu leisten.</description><pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-25.html</guid></item><item><title>Krankenkassenkonkurrenz</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-19.html</link><description>Seit dem 1. Januar zahlen gesetzlich Versicherte den einheitlichen Beitrag. Gemeinsam mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband will das Bundesministerium den Servicewettbewerb der Kassen ankurbeln. Schließlich ist das Geld jetzt kein Argument mehr. Die eine Krankenkasse, die für alle Versicherten optimal ist, gibt es aber sicher nicht.</description><pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-19.html</guid></item><item><title>Pflegebedürftigkeit - neu und positiv</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-12.html</link><description>Nach mehrjähriger Vorbereitung hat ein Expertengremium einen detaillierten Entwurf zur Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs vorgelegt. Besonders die Bedürfnisse altersverwirrter Menschen sollen in Zukunft besser berücksichtigt werden können. Die Reaktionen der Fachöffentlichkeit sind weitgehend positiv ausgefallen.</description><pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-12.html</guid></item><item><title>Irgendwie anders: Pflegebedürftigkeit</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-05.html</link><description>Ulla Schmidt konnte letzte Woche, nach mehrjähriger Vorbereitung, den Abschlussbericht des Beirats zur Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs entgegen nehmen. Darin schlägt ein Team von PflegewissenschaftlerInnen fünf statt drei Pflegestufen und ein neues Begutachtungsverfahren vor. Besonders die Bedürfnisse altersverwirrter Menschen sollen so in Zukunft besser berücksichtigt werden können.</description><pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-02-05.html</guid></item><item><title>Care-O-bot</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-29.html</link><description>Roboter die den Menschen einfache Arbeiten im Alltag abnehmen beflügeln schon seit Jahrzehnten die Phantasie der Menschen. Wirtschaftlich könnte das vor allem in Branchen attraktiv sein, in denen der Anteil an menschlicher Arbeit hoch ist. Zum Beispiel in der Pflege. Bei der Fraunhofer Gesellschaft wird versucht Systeme zu entwickeln, die den Pflegekräften in der stationären Versorgung Wege abnehmen können.</description><pubDate>Thu, 29 Jan 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-29.html</guid></item><item><title>Tablettenfehler</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-21.html</link><description>Im Rahmen einer kölner Studie wurden acht Wochen lang täglich die Tablettendispenser von 196 Menschen geprüft, die in einem Altenheim wohnen. Viele bekamen zwei oder drei mal täglich Medikamente ... es wurden 48512 Pillen geprüft. 645 mal musste korrigiert werden - meist, weil die Tabletten nicht ordentlich zerteilt waren. Statistisch gesehen hätte die Hälfte der Bewohner ein mal in den acht Wochen nicht die verordnete Medikation erhalten.</description><pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-21.html</guid></item><item><title>Qualität in der häuslichen Pflege</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-12.html</link><description>Mit der Pflegereform 2008 wurde auch beschlossen, dass alle Pflegeeinrichtungen regelmäßig und ohne Ankündigung geprüft werden sollen. Auch für die ambulante Pflege liegen jetzt "Bewertungskriterien" vor. Die Pflegedienste wissen worauf sie sich einzustellen haben - und wer zu Hause ambulante Pflege braucht hat bald mehr Möglichkeiten verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen.</description><pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-12.html</guid></item><item><title>Louis Braille</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-06.html</link><description>Lesen und schreiben können sind zentrale Fähigkeiten in der zivilisierten Gesellschaft - wer beides nicht kann hat wenig Chancen. Die meisten Berufe können nicht ausgeübt werden und wer jemals an einem unbekannten Ort Passanten nach dem Weg gefragt hat weiß, dass auch ganz Alltägliches ohne Lesen nicht gut funktioniert. Sehbehinderten wurde mit der Punktschrift Teilhabe am gesellschaftenlichen Leben oft erst ermöglicht. 2009 ist ein Jubiläumsjahr unter dem Titel "200 Jahre Braille" und erinnert an den Erfinder der Blindenschrift der vor 200 Jahren geboren wurde. Er widmete sein Leben dem Ziel die Punktschrift allen Sehbehinderten zugänglich zu machen.</description><pubDate>Tue, 06 Jan 2009 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2009-i/2009-01-06.html</guid></item><item><title>Barrierefrei zum Arzt</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-29.html</link><description>Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen sollen barrierefreier werden. Dies ist das Ziel einer NRW-weiten Aktion die zeigt, dass nicht immer teure Umbauten notwendig sind. Oft lässt sich schon mit relativ wenig Aufwand viel erreichen, wie viele gute Beispiele zeigen. Die Landesbehindertenbeauftragte stellt einige Ideen und Denkanstöße zum Thema ins Internet, macht aber auch Hausbesuche, um vor Ort den Umbau voran zu bringen.</description><pubDate>Mon, 29 Dec 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-29.html</guid></item><item><title>Pflegequalität</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-19.html</link><description>Mit der Pflegereform wurde auch beschlossen, dass anfänglich alle drei Jahre, ab 2011 jährlich, anerkannte Pflegeeinrichtungen vom Medizinischen Dienst geprüft werden – grundsätzlich ohne Ankündigung. Damit ist eine alte Forderung von Patientenverbänden umgesetzt. Die Ergebnisse der Prüfungen sind verständlich, zeitnah und verbraucherfreundlich zu veröffentlichen. Damit soll Interessierten auch der Vergleich von Einrichtungen erleichtert werden.</description><pubDate>Fri, 19 Dec 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-19.html</guid></item><item><title>Entfesselungen</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-12.html</link><description>Manche Menschen überschätzen ihre Fähigkeiten und unterschätzen die Gefahren von Stürzen, Messer, Gabel, Schere und Licht. Das die Ursache eine dementielle Erkrankung ist löst leider die Alltagsprobleme, die daraus entstehen, nicht. Manchmal finden die Pflegenden keinen anderen Weg, als die Beweglichkeit einzuschränken. Mit der Furcht vor Stürzen und Knochenbrüchen werden "freiheitsentziehende Maßnahmen" oft begründet. Ein Projekt der evangelischen Fachhochschule Freiburg hat sich gründlich damit beschäftigt, wie es möglich ist die Häufigkeit dieser drastischen Maßnahmen zu senken.</description><pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-12.html</guid></item><item><title>Nach der Reform ist vor der Reform</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-05.html</link><description>Was macht Pflegebedürftigkeit aus und wer hat folglich Anrecht auf Unterstützung durch die Pflegeversicherung? Die bestehenden Regelungen zu diesen Fragen werden seit dem Start der Pflegeversicherung kritisiert. Besonders soziale Belange und die Betreuung von Menschen die sich im Alltag nicht mehr zurecht finden können, kommen bisher zu kurz. Vor einigen Tagen wurde der Abschlussbericht der pflegewissenschaftlichen Arbeiten zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff in Berlin vorgelegt.</description><pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-12-05.html</guid></item><item><title>Hilfreiches Alter</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-29.html</link><description>In der Öffentlichkeit wird Altenpflege so ähnlich wahrgenommen wie der "schwarze Kontinent": sensationell Negatives wird uns oft und gern serviert. Eine Ausschreibung von ProAlter bildet eine erfreuliche Ausnahme. Dass es dabei um ältere Menschen geht, die sich ehrenamtlich engagieren ist um so erfreulicher.</description><pubDate>Sat, 29 Nov 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-29.html</guid></item><item><title>Gesunde Jahre im Alter</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-24.html</link><description>International steigt die Lebenserwartung der Menschen. Das ist erfreulich. Allerdings werden die Menschen im Alter häufiger krank was nicht nur den Krankenversicherern Kopfzerbrechen bereitet. Wer weiß wie Menschen lange ihre Gesundheit erhalten können? An der Universität Leicester wurde diese Frage mit der Statistik angegangen. Auch innerhalb der EU sind die Unterschiede groß.</description><pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-24.html</guid></item><item><title>Mehr Protest im Krankenhaus</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-17.html</link><description>Nach der Aufsehen erregenden Großdemonstration im September legt das Aktionsbündnis zur Rettung der Krankenhäuser nach. Alle Beschäftigten in Deutschlands Kliniken werden aufgerufen, sich am 18. November 2008 um 12 Uhr zu einer halbstündigen "Aktiven Mittagspause" zu versammeln. Gefordert wird echte und sofortige Hilfe zugunsten der Kliniken.</description><pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-17.html</guid></item><item><title>Behindertenbeauftrage ein Feigenblatt!</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-10.html</link><description>2004 übernahm Anita Knochner den Posten der Behindertenbeauftragten in Bayern. Nach vier Jahren ist sie so entnervt, dass sie die Brocken hinwirft. Ihre Arbeit und ihre Meinung seien nicht gefragt. Sie sei weder in Meinungsbildungsprozesse noch bei Entscheidungen sinnvoll einbezogen, auch die materielle Ausstattung des Amts sei unzureichend - "Dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade."</description><pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-10.html</guid></item><item><title>Sterben begleiten</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-03.html</link><description>Britische Untersuchungen zeigen, dass zwei Drittel aller Menschen gern zu Hause sterben würden. Nur bei einem Viertel wird dieser Wunsch erfüllt. Die Organisation "Marie Curie Cancer Care" bietet für ganz Großbritannien ambulante Hilfen für Sterbende und Angehörige an. Auch regelmäßige Nachtwachen sind möglich.</description><pubDate>Mon, 3 Nov 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-11-03.html</guid></item><item><title>Schlecht hören</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-27.html</link><description>Rollstuhl, Badelifter und Transportprobleme, Trinkmengen, Medikamentengabe und Transfers - bei den vielen Problemen, die zu lösen sind, wenn jemand pflegebedürftig wird, fällt Schwerhörigkeit oft kaum noch auf. Dabei ist die Verständigung mit den Pflegebedürftigen not-wendige Voraussetzung für Pflege. Das Kuratorium deutsche Altershilfe veröffentlicht zusammen mit dem Deutschen Schwerhörigenbund wichtige Hinweise für Pflegende.</description><pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-27.html</guid></item><item><title>Pflegende Angehörige</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-20.html</link><description>Die "Landesstelle Pflegende Angehörige" für das Bundesland NRW ist Ansprechstelle für pflegende Angehörige. Sie informiert und berät zu allen Fragen der häuslichen Pflege. Träger ist die Landesseniorenvertretung. Das stellt sicher, dass hier vor allem aus der Perspektive Betroffener gedacht wird. Auf den Internetseiten gibt es viele nützliche Informationen.</description><pubDate>Mon, 20 Oct 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-20.html</guid></item><item><title>Altenpflege international</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-13.html</link><description>Die Lebenserwartung der Menschen steigt, nicht nur in Deutschland und in Europa, sondern weltweit. Ob in den USA, Indonesien oder Brasilien: Sowohl die Zahl als auch ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wächst. Die Gesellschaften müssen sich darauf einstellen. SeniorInnen brauchen Entfaltungsmöglichkeiten - auch um ihre materielle Situation zu verbessern. Mit der Zahl der Alten steigt auch die Zahl der pflegebedürftigen alten Menschen. Altenpflege ist ein Mega-Trend. Das Buch "Altenpflege international" von Holger Jendrich skizziert die Situation der Altenpflege in 28 Ländern in allen Kontinenten.</description><pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-13.html</guid></item><item><title>Pflegeversicherung und Ehrenamt</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-06.html</link><description>Eines der Ziele der Reform der Pflegeversicherung war es, ehrenamtliches Engagement zu fördern. Zur Unterstützung von Selbsthilfe Initiativen durch die Kranken- und die Pflegeversicherung hat der GKV-Spitzenverband einen Leitfaden veröffentlicht. Damit sollte es für die Pflegekassen möglich sein Förderanträge zu bewilligen.</description><pubDate>Mon, 06 Oct 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iv/2008-10-06.html</guid></item><item><title>Pflegestützpunkte - der Countdown läuft</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-30.html</link><description>Der Rechtsanspruch auf individuelle Pflegeberatung ist eine der wichtigen Neuerungen der Pflegereform 08. Die Pflegestützpunkte sollen dabei, nach dem Willen der SPD Ministerin Ulla Schmidt, die Schlüsselrolle spielen. Bis zum 31.10.08 müssen die Pflegekassen "gemeinsam und einheitlich" regeln wie sie für alle Versicherten individuelle Beratung ermöglichen wollen.</description><pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-30.html</guid></item><item><title>Demo in Berlin - Nachlese</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-26.html</link><description>135000 Menschen haben in Berlin für die Verbesserung der Ausstattung der Krankenhäuser demonstriert, weil sie die Sicherheit der Patienten gefährdet sehen. Eine Massendemonstrationen für das Gesundheitswesen.</description><pubDate>Fri, 26 Sep 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-26.html</guid></item><item><title>Lichter aus im Krankenhaus ?</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-17.html</link><description>Seit 15 Jahren sind die Zahlungen der gesetzlichen Krankenversicherungen an die Krankenhäuser gedeckelt. Nicht der medizinische Fortschritt, die Krankheiten der PatientInnen, Sach- oder Personalkosten sind der Maßstab für Steigerungen, sondern die bundesweite durchschnittliche Lohnentwicklung. Die deutschen Krankenhäuser bekamen also selten ein Prozent mehr.</description><pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-17.html</guid></item><item><title>Schön</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-10.html</link><description>Angelina Jolie und Brad Pitt gelten weithin als schön. Angetan mit körperbetonter Mode zieren sie die Titelseiten vieler Blätter. Weniger jung, weniger glatthäutig, weniger normal gewachsene Menschen werden selten gezeigt. Oft schämen sie sich ihres Aussehens. Niko von Glasow hat hingesehen. Daraus entstand das Projekt: NoBody's Perfect.</description><pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-10.html</guid></item><item><title>Innenansichten</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-04.html</link><description>Schwellenangst hält manche davon ab ein Krankenhaus zu betreten; die gefühlten Schwellen an Eingängen von Altenheimen sollen deutlich höher sein. Im Bundesministerium für Gesundheit erlaubte eine Fotoausstellung Einblicke in den Alltag der stationären Pflege. Die Bilder sind auch im Internet zu finden.</description><pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-09-04.html</guid></item><item><title>Richtlinien sind veröffentlicht</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-29.html</link><description>Die Pflegereform hat einige Verbesserungen für Demenzkranke gebracht. Für die stationäre Pflege könnte es besonders wichtig sein, dass zusätzliche Betreuungskräfte eingestellt werden können. Jetzt wurden Richtlinien veröffentlicht, die Aufgaben und Qualifikation dieser MitarbeiterInnen beschreiben.</description><pubDate>Fri, 29 Aug 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-29.html</guid></item><item><title>Zwei Fliegen mit einer Klappe</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-22.html</link><description>Die Bundesagentur für Arbeit hat auch die Aufgabe Menschen zu bezahlter Arbeit zu verhelfen, die als schwer vermittelbar gelten. Das ist nicht einfach, weshalb Erfolg versprechende Ideen hoch willkommen sind. So hat man sich ans Gesundheitsministerium gewandt: da gebe es doch seit der Pflegereform neue Stellen in Altenheimen als zusätzliche Unterstützung für Demenzkranke. Gern werde man entsprechende Qualifikationsmaßnahmen durchführen - zur Zeit gebe es ja auch kaum passend qualifizierte BewerberInnen. So könnte Demenzkranken geholfen und der Etat der Bundesagentur entlastet werden. Die Wellen medialer Entrüstung schlagen hoch.</description><pubDate>Fri, 22 Aug 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-22.html</guid></item><item><title>Verlässlichkeit im Internet</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-16.html</link><description>Kinderkrankheiten, SARS, Leukämie -  Rollstühle, Gehhilfen, Freisprecheinrichtungen -  Krankenhausvergleiche, Psychotherapieangebote, Pflegehilfen aus dem Ausland ... zu beinahe jeder Frage lässt sich etwas im World Wide Web finden. Und kaum ein Beitrag bleibt ohne Widerspruch. Wie kann in der Informationsflut die Spreu vom Weizen getrennt werden?</description><pubDate>Sat, 16 Aug 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-16.html</guid></item><item><title>"Das schaffe ich nicht mehr!" Wenn der Haushalt unhaltbar wird</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-09.html</link><description>Einkaufen, Treppe putzen, Keller fegen, Laub harken, Fenster putzen, Schränke auswischen ... das alles ist für die meisten Menschen selbstverständlich. Wer krank oder behindert ist kann darüber allerdings schnell verzweifeln. Hilfe ist nötig. Die Verbraucherzentrale NRW hat wichtige Hinweise veröffentlicht, die dabei helfen sollen, bezahlte haushaltsnahe Arbeiten zu organisieren.</description><pubDate>Sat, 09 Aug 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-09.html</guid></item><item><title>Im Paragraphendschungel</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-07.html</link><description>In Großbritannien findet am 5. Dezember zum neunten Mal der "Carers Rights Day" statt. Pflegende Angehörige organisieren sich auf der Insel landesweit und wählen Jahr für Jahr ein neues Thema, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Rahmenbedingungen für die informelle Pflege zu verbessern. 2008 stehen die materiellen Schwierigkeiten im Blickpunkt.</description><pubDate>Sat, 07 Aug 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-07.html</guid></item><item><title>Alzheimer behandeln</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-02.html</link><description>In Aberdeen (Schottland) läuft seit 2006 eine Studie mit dem Medikament Rember. Es verspricht den geistigen Verfall der durch die Alzheimer Krankheit verursacht wird zu bremsen. Jetzt wurden Zwischenergebnisse veröffentlicht. Von 321 Patienten der Studie können sich 81 % darüber freuen, dass die Krankheit weniger schlimm verläuft als erwartet.</description><pubDate>Sat, 02 Aug 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-08-02.html</guid></item><item><title>Pflegebedürftige als Arbeitgeber</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-28.html</link><description>In diesem Jahr wurden die Beschränkungen für den Umgang mit Pflegebudgets gelockert. Dies erleichtert vieles, bringt aber auch Verantwortung als Arbeitgeber ... und entsprechende Konflikte. In München gibt es ein maßgeschneidertes Mediationsangebot dazu.</description><pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-28.html</guid></item><item><title>Pflege verordnet - nur im Modell</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-14.html</link><description>Einzelhandel, Autohaus, Bahnverkehr, Wohnungsgenossenschaft - nirgends begegnet den Kunden das Kalenderquartal. In der ambulanten Pflege müssen aber alle Betroffenen die Quartale intus haben. Anfang Januar/April/Juli/Oktober werden die Versichertenkarten zu den Ärzten getragen, denn ohne Chip verweigern die meisten Praxiscomputer die Arbeit. Außerdem laufen (häufig auf Druck der Kassen) viele Verordnungen mit dem Quartal aus. So muss vier mal im Jahr viel herumgefahren und verwaltet werden.</description><pubDate>Mon, 14 Jul 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-14.html</guid></item><item><title>Pflegereform in England</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-09.html</link><description>Nach der Reform sei vor der Reform ist mehrfach in den Kommentaren zur Pflegereform zu lesen. Die Briten haben im Juni eine große Initiative gestartet, bei der die pflegenden Angehörigen im Mittelpunkt stehen. Ein Blick über den Tellerrand.</description><pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-09.html</guid></item><item><title>Demenz und Pflegeversicherung</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-02.html</link><description>Die Reform der Pflegeversicherung bringt einige Verbesserungen für Demenzkranke. Nun müssen die MDK Gutachten auch über den Umfang der Einschränkung der Alltagskompetenz informieren. Die Begutachtungsrichtlinien dazu sind jetzt veröffentlicht.</description><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-02.html</guid></item><item><title>Die Pflegereform wirkt - ab heute</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-01.html</link><description>Der 1. Juli 2008 ist der Stichtag für die meisten Veränderungen, die mit der Pflegereform beschlossen wurden. Seit dem letzten Sommer hat die Situation der professionellen Pflege in Deutschland für manches Rauschen im medialen Blätterwald gesorgt. Eine Suche auf zahlreichen Medienseiten im Internet lässt heute nur ein Rascheln erkennen.</description><pubDate>Tue, 01 Jul 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-iii/2008-07-01.html</guid></item><item><title>Menschen Pflegen</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-25.html</link><description>Mit der Föderalismusreform sind viele Zuständigkeiten im Bereich der Pflege auf die Länder verlagert worden. In den Landeshauptstädten wird diese Verantwortung sehr unterschiedlich gehandhabt. In Rheinland-Pfalz wird Gutes getan und darüber geredet und geschrieben. Die vom Land betriebene Internetseite "www.menschen-pflegen.de" informiert sehr umfassend über vieles was die Pflege betrifft.</description><pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-25.html</guid></item><item><title>Grimme Preis</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-18.html</link><description>Einer der angesehensten Medienpreise in Deutschland wurde an Sandra Schadek verliehen. Sie schreibt auf ihrer Internetseite über ihr Leben mit der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). "Allerdings musste ich lernen, die ALS nicht als einen übermächtigen Gegner, sondern als einen ständigen Begleiter zu sehen."</description><pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-18.html</guid></item><item><title>Zukunft schenken. Organe spenden.</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-07.html</link><description>Der Auftakt zum "Tag der Organspende" ist in diesem Jahr ein Gottendienst in Ulm. Das Motto der Veranstaltung "Zukunft schenken. Organe spenden." soll verdeutlichen, dass die Organspende eine Entscheidung für das Leben und damit ein Akt der Nächstenliebe ist. Die Aufforderung an alle: Jeder sollte zu Lebzeiten eine Entscheidung zur Organspende treffen.</description><pubDate>Sat, 07 Jun 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-07.html</guid></item><item><title>10 Jahre Pflegerat</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-03.html</link><description>Die Bundesministerin für Gesundheit höchstselbst schneidet die Geburtstagstorte an. Die Bundeskanzlerin schickt ein Grußwort. Der Hauptstadtkongress ist die Plattform für die Geburttagsfeier. Der Deutsche Pflegerat hat sich etabliert.</description><pubDate>Tue, 03 Jun 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-06-03.html</guid></item><item><title>Selbstbestimmt leben in München</title><link>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-05-26.html</link><description>In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es den Verein "VbA Selbstbestimmt Leben". Dort können Menschen mit Behinderung bei der Planung und Durchführung eines selbstbestimmten Leben beraten werden - vor allem bei Fragen wie sie die nötigen Assistenzleistungen im Privatleben, am Arbeitsplatz oder auf Reisen managen können. Sogar eine Assistenzbörse und ein Abrechnungsservice werden angeboten.</description><pubDate>Mon, 26 May 2008 10:00:00 -0100</pubDate><guid>http://www.pflegestufe.info/rss/2008-ii/2008-05-26.html</guid></item></channel></rss>
