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Nachrichten aus der Pflege

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Aufzaehlung Mehr von der Pflegekasse

[31.12.2009]
Ab dem 1.1.2010 steigen die Leistungen der Pflegekassen. Diese Erhöhung ist mit der Pflegereform 2008 beschlossen worden. Vor allem für die professionelle, ambulante Pflege steht jetzt mehr zur Verfügung.
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Aufzaehlung Schmerzmanagement

[22.12.2009]
Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.
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Aufzaehlung Feministinnen werden für Patientinnenschulung ausgezeichnet

[16.12.2009]
Logo des FFGZDer Preis "Vorbildliche Praxis 2009 - Gesundheitsförderung" wird gemeinsam von der BKK, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" vergeben. Er stand in diesem Jahr unter dem Motto "Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen". Ausgezeichnet wurde das Projekt "Älterwerden und Gesundheit - Die Patientinnenschulung", das seit Januar 2004 vom Feministischen Frauen Gesundheitszentrum (FFGZ) mit großem Erfolg durchgeführt wird. Die Patientinnenschulung zielt darauf ab, sozial benachteiligte ältere Frauen und insbesondere Migrantinnen zu befähigen, eine bessere Gesundheitsinformation und -versorgung zu bekommen, und sie dabei zu unterstützen, mündige Patientinnen zu werden.
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Aufzaehlung Aktuelle Pflegenoten

[9.12.2009]
Die Pflegekassen verkünden: die Pflegenoten sind veröffentlicht. Die Ergebnisse der diesjährigen Prüfungen des MDK sollen über das Internet von jedem Computer aus abrufbar sein. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz in deutschen Pflegeeinrichtungen. Die Kritik am System verstummt allerdings nicht.
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Aufzaehlung Mindestlohn in der Pflege

[7.12.2009]
Schon 1995 wurden Plakate geklebt, um Menschen für die Pflegeberufe zu werben. Aktuell sammelt und veröffentlicht das Gesundheitsministerium Zitate die mit "Ich pflege weil ..." beginnen. Die Verdienstmöglichkeiten werden in den wiederkehrenden Imagekampagnen ausgeblendet. Seit Jahren wird erfolglos versucht einen Mindestlohn in der Pflege durchzusetzen. Bis in den Wahlkampf haben die kirchlichen Arbeitgeber gebraucht, um formelle Bedenken gegen Mindestlöhne zu überwinden. Jetzt sitzt die FDP am Kabinettstisch und die Aussichten auf Gehälter oberhalb der Armutsgrenze sind schlecht.
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Aufzaehlung Illegale Vermittlung von "Haushaltshilfen"

[2.12.2009]
Viele Angehörige wissen sich mit der rund-um-die-Uhr Betreuung von pflegebedürftigen Menschen überfordert. Hilfe ist nötig, aber im gewünschten Umfang nicht bezahlbar. Seit Jahren wird immer wieder in den Medien über Haushaltshilfen in Osteuropa diskutiert. Pflegeprofis weisen darauf hin, dass die Hilfskräfte oft weder auf pflegerische Notfälle vorbereitet sind, noch die deutsche Sprache beherrschen. Während die Vermittlungsstellen kräftig werben, heben Rechtskundige bei Verbraucherzentralen und der Arbeitsagentur warnend den Finger. Das OLG Bamberg hat jetzt einen Vermittler verurteilt.
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Aufzaehlung Expertengespräche für Praktiker

[28.11.2009]
Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.
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Aufzaehlung Auf dem Weg: Pflegestützpunkte

[25.11.2009]
Logo zur Werkstatt PflegestüzpunkteSeit dem 1. Januar 2009 sind die Pflegekassen dazu verpflichtet die Versicherten individuell und umfassend zu beraten. Statt jede Kasse ein eigenes Süppchen kochen zu lassen, sollen Pflegestützpunkte, die gemeinsam finanziert werden, Beratung aus einer Hand bieten. Lokale Beratungsstellen, die zusammen mit den Kommunen organisiert werden, sollen auch garantieren, dass die Angebote zu der Nachfrage passen. Dieser Ansatz ist neu im deutschen Gesundheitssystem, weshalb der Aufbau der Pflegestützpunkte von der Pflegewissenschaft begleitet wird.
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Aufzaehlung Dr. Angelika Zegelin erhält das Bundesverdienstkreuz

[19.11.2009]
Seit einem Vierteljahrhundert ist Dr. Angelika Zegelin von der Universität Witten/Herdecke hautnah dabei, wenn wissenschaftliche Konzepte für die Pflege entwickelt werden. An der Universität Witten/Herdecke war sie am Aufbau des ersten universitären Studiengangs Pflegewissenschaft in Deutschland federführend beteiligt. Doch nicht nur deshalb, sondern auch, weil sie viele Projekte auf diesem Sektor in der ganzen Welt angestoßen und aufgebaut hat, bekommt die Dortmunderin am 23. November in Witten das Bundesverdienstkreuz verliehen.
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Aufzaehlung Ganz Deutschland zeigt Schleife
Welt-Aids-Tag am 1.12.2009

[12.11.2009]
Das Symbol des Welt-Aids-Tags ist die rote Schleife. Sie steht für Respekt und Solidarität und stellt die Betroffenen in den Mittelpunkt. Deshalb lautet das Motto der diesjährigen Welt-Aids-Tags-Aktion "Ganz Deutschland zeigt Schleife". Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ruft gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Hilfe, der Deutschen AIDS-Stiftung und dem Bundesministerium für Gesundheit dazu auf, denn immer noch gilt es auch in Deutschland Ausgrenzung und Stigmatisierung zu bekämpfen.
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Aufzaehlung Ohrenkuss

[2.11.2009]

Bild"Vieles was man hört, geht in den Kopf hinein, und das meiste geht auch wieder heraus. Nur das wirklich wichtige bleibt im Kopf - und dann ist es ein Ohrenkuss."
So erklären die Menschen mit Down-Syndrom, die seit über 10 Jahren an der Zeitschrift Ohrenkuss arbeiten, ihr Projekt. Sie veröffentlichen Texte über ihre Sicht auf die Welt.
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Aufzaehlung Expertengespräche für Praktiker

[29.10.2009]
Der Landesverband Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) bietet MitarbeiterInnen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie in den Expertenstandards formuliert werden, in die Praxis umzusetzen. Bei der Veranstaltung geht es nicht darum, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen.
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Aufzaehlung Reaktionen auf den Koalitionsvertrag

[27.10.2009]
In den Reaktionen auf den Koalitionsvertrag kommt die Gesundheitspolitik häufig vor. Dabei geht es, wie schon so oft in den Reformdebatten der letzten Jahre, vor allem um die Beiträge. Es gibt aber auch darüber hinaus einige interessante Einwürfe.
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Aufzaehlung Koalitionsvertrag

[24.10.2009]
Es ist unstrittig: in der Pflege liegt einiges im Argen. So hat das Thema auch Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Wir dokumentieren wichtige Aussagen zur Pflege.
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Aufzaehlung Meinungsforschung zur Pflege

[21.10.2009]
In den letzten Monaten wurde in Politik- und Fachkreisen intensiv diskutiert, was Qualität in der Pflege bedeuten und wie das gemessen werden könnte. Patientenverbände spielten dabei nur eine Nebenrolle. Und was denken die Betroffenen? Eine repräsentative Umfrage zu den Vorstellungen in der Bevölkerung informiert auch über Erwartungen von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen.
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Aufzaehlung Gesundheit für alle!

[15.10.2009]
Nicht nur in den USA, wo zig Millionen Menschen ohne Krankenversicherungsschutz leben müssen, sondern auch in Deutschland ist Gesundheit ungleich verteilt. Fachärztliche Versorgung ist für Kassenpatienten oft mit langen Wartezeiten verbunden. Die Hürden die Menschen mit Rollstuhl in den Weg gelegt werden, sind aber oft noch viel höher. Statistisch belegt ist, das mit dem Einkommen die Krankheitswahrscheinlichkeit steigt und die Lebenserwartung fällt. Ein Kongress im Dezember fordert: Gesundheit für alle!
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Aufzaehlung Epidemie

[13.10.2009]
Im Sommer wurde allüberall von der Schweinegrippe gesprochen und geschrieben. Jetzt, beginnt die Grippesaison. Eine massenhafte Ausbreitung der Schweinegrippe, zusätzlich zur saisonalen Grippe, wird wahrscheinlicher - aber in den Massenmedien ist "das Thema durch". Um so wichtiger wird es frühzeitig reagieren zu können, wenn in einer Region vermehrt Krankheitsfälle auftreten.
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Aufzaehlung Pflegenoten

[8.10.2009]
Seit der Pflegereform im Sommer 2008 müssen Pflegeeinrichtungen regelmäßig vom Medizinischen Dienst geprüft werden. Die Ergebnisse sind zu veröffentlichen. 16 Monate später sind die ersten 1000 Prüfberichte geschrieben. Jetzt können sinnvolle Aussagen über diese Art der Prüfungen gemacht werden.
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Aufzaehlung Patient - Partei

[17.9.2009]
Foto: ein sitzender Mann bekommt HilfeWir werden alle mal krank - und wenn es schlimm wird brauchen wir pflegerische Hilfe. Diese Selbstverständlichkeiten passen nicht zur politischen Realität in Deutschland: Pflegepolitik erregt wenig Aufmerksamkeit. Auch im Bundestagswahlkampf kommt das Thema kaum vor. Die deutsche Hospizstiftung hat den Parteien Wahlprüfsteine vorgelegt und die Antworten rechtzeitig vor der Bundestagswahl veröffentlicht.
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Aufzaehlung No Nurse - No Future

[10.9.2009]
Am 30.9. endet für viele die Ausbildung zur examinierten Pflegekraft. Für manche von Ihnen war die Suche nach einem Arbeitsplatz wenig erfreulich. Die meisten Stellenangebote sind auf ein Jahr befristet und viele Arbeitgeber machen große Anstrengungen, um weniger zahlen zu müssen als im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes steht. Gleichzeitig wird mit jeder Studie zur Zukunft der Pflege deutlich, dass im Jahr 2030 Pflegekräfte fehlen werden und außerdem die Anforderungen an die Qualität der Pflege weiter steigen. Ulla Schmidt bemüht sich (auch) mit einer Image Kampagne für die Arbeit in der Pflege zu werben.
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Aufzaehlung Wahlkampf ohne Barrieren

[3.9.2009]
Plakat zur VeranstaltungAm 04. September 2009, gibt es in Berlin eine Wahlkampfveranstaltung. Warum das hier erwähnt wird? Es gibt an diesem Abend Gebärdensprach- und Schriftverdolmetschung, denn die Vertreter der Bundestagsparteien wurden vom Deutschen Gehörlosen-Bund eingeladen. An dem Abend werden Wahlprogramme und Ziele der Parteien, insbesondere im Hinblick auf die Teilhabe und Inklusion hörbehinderter Menschen diskutiert - ohne die Betroffenen auszuschließen.
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Aufzaehlung Pflegealltag - mal ehrlich

[28.8.2009]
Von Oktober 2008 bis Frühjahr 2009 hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine bundesweite Umfrage unter Pflegekräften zu ihrem beruflichen Alltag durchgeführt. Abgefragt wurden u. a. Aspekte der Personalausstattung, behindernde Faktoren in der täglichen Arbeitssituation und Einschätzungen der Zukunft der Pflegeberufe. Insgesamt beteiligten sich 3287 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Krankenhäusern, Pflegeheimen und der ambulanten Pflege, und lieferten vielfach neben den Daten auch anekdotische Schilderungen ihres Pflegealltags.
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Aufzaehlung Die Gesundheitssysteme in Europa

[19.8.2009]
Während in den USA noch darum gerungen wird das Gesundheitssystem so zu reformieren, dass alle US-Einwohner Zugang zu einer Krankenversicherung bekommen, ist dies den meisten EU-Bürgern schon länger möglich. Doch zwischen den einzelnen EU-Staaten unterscheiden sich die Gesundheitssysteme beträchtlich.
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Aufzaehlung Neue Begutachtungs-Richtlinien in Kraft

[10.8.2009]
Die "Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches" (BRi) sind die verbindliche Grundlage für alle Verfahren zur Einstufung in eine Pflegestufe. Sie wurden immer wieder geänderten Gegebenheiten angepasst. Bei der Pflegereform 2008 wurden die dringend nötigen Verbesserungen der Pflegestufen allerdings ausgespart. Somit hat sich im Kern wenig geändert und die jetzt erschienene Überarbeitung bringt nur Veränderungen in Details.
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Aufzaehlung Heimaufsicht

[6.8.2009]
Auflage und Einschaltquote erzielen die Medien vor allem mit schlechten Nachrichten. So lesen wir mehrmals im Jahr von Skandalen in der Pflege: Hunger, unzureichende Körperpflege, Freiheitsberaubung und manchmal auch körperliche Gewalt erreichen die Titelseiten. Immer wieder wird dann nach der behördlicher Kontrolle gefragt. Die Heimaufsicht ist Sache der Bundesländer. Sachsen hat jetzt den Bericht über die Arbeit der Heimaufsicht in den Jahren 2006/07 veröffentlicht. Dort lässt sich ganz sachlich nachlesen, wie die Heimaufsicht im Lande arbeitet und wo Probleme gesehen werden.
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Aufzaehlung Glückwunsch zum 5000sten

[2.8.2009]
Haben Sie schon mal ein Buch mit 5000 Seiten gelesen? Ein Fachbuch, dass sich mit einem wissenschaftlich wenig beachteten Thema beschäftigt? Das Online Nachschlagewerk Pflegewiki beschreibt die Pflege von Kranken, Kindern und Alten und hat heute den 5000sten Eintrag erhalten. Das ist höchst bewundernswert. Dank an die Menschen, die im Hintergrund die administrative Arbeit machen und Dank an viele hundert Autorinnen und Autoren.
Wir wünschen viel Glück für die Zukunft.
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Aufzaehlung Kritik an den Reformansätzen

[20.7.2009]
LOGO des CBF HessenMenschen, die krank oder behindert und alt sind können vielfältige pflegerische Hilfen benötigen. Das kann von der Haarpflege über das Einkaufen bis zum Widerspruch gegen die Heizkostenabrechnung oder Hol- und Bringediensten zur Geburtstagsfeier reichen. Bei jüngeren Menschen, die auf Hilfen im Alltag angewiesen sind, nehmen die Prävention oder die Teilnahme am sozialen Leben häufig großen Raum ein. Auch sind die pflegenden Angehörigen oft jünger. Herausforderungen durch kranke Geschwisterkinder, Versetzungen am Arbeitsplatz oder durch Anforderungen der Arbeitsagentur sind zu bewältigen. Der Club der Behinderten und ihrer Freunde (CBF) in Hessen hat aus dieser Sicht Kritik an den Ansätzen zur nächsten Pflegereformrunde geübt.
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Aufzaehlung Diskriminierung pflegender Angehöriger

[13.7.2009]
"Entdecken wir, was wir gewinnen, wenn ... wir Frauen nicht mehr aus dem Erwerbsleben katapultieren, weil Fürsorgepflichten ungleich auf die Geschlechter verteilt sind, weil es ... an entlastenden Strukturen für pflegende Angehörige fehlt." So der Bundespräsident im April. Diese Rede passt zu den vielfältigen Aussagen der Politik, die die Bedeutung der Angehörigen für die Pflege betonen. Der Alltag sieht anders aus: um die häusliche Pflege zu organisieren, müssen Anghörige viele Stellen anlaufen und, wenn sie berufstätig sind, beim Arbeitgeber um freie Tage betteln. Pflegestützpunkte sind auch ein Jahr nach der letzten Pflegereform selten. Doch pflegende Angehörige werden auf viele Arten diskriminiert.
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Aufzaehlung Preis für Pflegewissenschaft

[6.7.2009]
Beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge kommen die öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit Deutschlands an einen Tisch. Dazu gehören Vertretungen von Bund und Ländern, überörtliche Träger der Sozial- und Jugendhilfe, die großen Wohlfahrtsverbände, Hochschulen und andere. Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde ein Sonderpreis vergeben, um die Arbeit zur Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs zu würdigen.
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Aufzaehlung Pflegende im Erbrecht

[30.6.2009]
Nach den Beschlüssen zur Patientenverfügung wird auf den letzten Metern der Legislaturperiode auch noch das Erbrecht reformiert. Ein Teil des Pakets soll pflegende Angehörige besser stellen. "Menschen werden immer älter. Die Anzahl pflegebedürftiger Personen steigt. Zwei Drittel der auf Pflege angewiesenen Personen werden nicht in einem Pflegeheim, sondern im eigenen Zuhause versorgt. Viele Angehörige erbringen hier wichtige Leistungen. Gerade im Erbfall müssen sie besser als bisher berücksichtigt werden können", betonte Ministerin Zypries. Über eine entsprechende Vorlage des Justizministeriums soll am 2. Juli vom Bundestag beschlossen werden.
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Aufzaehlung Patientenverfügungen gesetzlich geregelt

[22.6.2009]
Es kann Situationen geben, in denen man sich nicht mehr selbst zu einer Therapieentscheidung äußern kann. In einer Patientenverfügung kann schriftlich festgelegt werden, welche Wünsche für die eigene gesundheitliche Versorgung bestehen. Der scheidende Bundestag hat die lange diskutierten Fragen zur Patientenverfügung noch mit einer Gesetzesnovelle beantwortet. Die neuen Regelungen verkleinern juristische und medizinische Ermessensspielräume und bringen mehr Rechtssicherheit für schwierige Entscheidungen am Lebensende. Das zusammen mit dem Beschluss auch neue Fragen gestellt und Situationen beschrieben werden, die erst durch die neuen Regelungen problematische werden, liegt wohl in der Natur der Sache.
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Aufzaehlung 200 mal Pflege

[15.6.2009]
AUTO und VERKEHR - Das ist eine Rubrik, die in jeder Zeitung und wohl auch in jedem Sender vertreten ist. Wir können uns darauf verlassen, dass sich die Redaktionen Mühe geben verlässlich alles Wichtige zu berichten. Kennen Sie eine Publikation mit der Rubrik PFLEGE? So kommt's, dass die Bevölkerung über die Modellpolitik des VW Konzerns und die Verspätungen bei der Bahn besser informiert ist, als über Leistungen der Pflegeversicherung, Qualitätssicherung in Altenheimen oder Patientenrechte im Krankenhaus. Diese NACHRICHTEN AUS DER PFLEGE haben seit 2006 zweihundert mal Licht ins Dunkel gebracht.
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Aufzaehlung FEED Futter

[15.6.2009]
Kennen Sie eine Publikation mit der Rubrik PFLEGE? Es gibt Fachzeitschriften und -bücher, aber interessierte Laien haben Schwierigkeiten, aus der Pflege zu erfahren. Von 2006 bis 2009 haben wir 200 mal über Themen aus der Pflege berichtet. Hier sind die Quellen dazu.
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Aufzaehlung Wir haben die Wahl

[8.6.2009]
Es ist Wahljahr in Deutschland und die Entscheidung fällt oft nicht leicht. Das die Menschen im Land darüber klagen, das ihre Lebenswelt mit dem Denken der Abgeordneten wenig zu tun habe, macht es nicht leichter. Die Ehrenamtlichen der Caritas im Bistum Paderborn haben Wahlprüfsteine veröffentlicht, in denen sie Erfahrungen aus ihrer Arbeit aufgeschrieben und dazu Fragen formuliert haben. Das kann helfen die Distanz zu "denen da oben" zu überbrücken und mancher Wahlkampfveranstaltung mehr Tiefgang verschaffen.
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Aufzaehlung Reform der Pflegestufen

[26.5.2009]
Am 25. Mai wurde im Gesundheitsministerium ein Bericht vorgelegt, der beschreibt, wie die im Januar vorgestellten Konzepte zur Pflegereform umgesetzt werden könnten. Die Definition von Pflegebedürftigkeit, auf der die Einstufung in Pflegestufen beruht, steht auf dem Prüfstand. Ulla Schmidt geht es um eine "bessere Versorgung", um einen "Paradigmenwechsel". Es soll nicht mehr auf die Zeit den Helfenden fokussiert werden, sondern auf die Fähigkeiten der Pflegebedürftigen. Damit wäre es möglich Demenzkranke bei der Einstufung besser als bisher zu unterstützen. Das konnte man aber auch schon im Januar hören und lesen.
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Aufzaehlung Pflegekräfte einstellen!

[25.5.2009]
Es herrscht weit gehende Einigkeit darüber, dass in deutschen Krankenhäusern zu wenig Pflegekräfte arbeiten. "Es ist kein Geld da!" hören wir dazu seit Jahren immer wieder von den Leitungen. Nach den Massenprotesten im Herbst 2008 hat sich die Bundesregierung bewegt und zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Seit Monaten passiert wenig. Jetzt schreiben Ministerin, Berufsverbände und Krankenhäuser: Das Geld wird nur teilweise angefordert.
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Aufzaehlung Erfahrungen mit Demenz

[20.5.2009]
Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben große Schwierigkeiten ganz alltägliche Verrichtungen zu koordinieren. Die vertraute eigene Wohnung ist dabei für viele ein wichtiger Ruhepol. Sich in neue Umgebungen einzuleben gelingt nur selten. Dabei werden rund um die Uhr Hilfen benötigt, damit Körperpflege, Essen und Trinken klappen, um Gefahren zu bewältigen und Sicherheit zu vermitteln. Es sind vor allem Frauen, die an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden in Bereitschaft stehen. Pflegende Angehörige stoßen damit an die Grenzen ihrer Möglichkeiten und leben oft sehr isoliert.
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Aufzaehlung Sexuelle Übergriffe auf Menschen mit Behinderung

[16.5.2009]
Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn fordert höhere Strafen für sexuelle Übergriffe auf Menschen mit Behinderung.
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Aufzaehlung Ehrensache

[11.5.2009]
Alle Sender der ARD haben sich zusammen getan um in dieser Woche darüber zu berichten, wie sich Menschen freiwillig für eine gute Sache engagieren. Auch im weiten Feld der Pflege wäre es kaum vorstellbar, auf die kreativen, freundlichen, verlässlichen Beiträge von Freiwilligen zu verzichten. Jeder vierte Mensch in unserem Land macht mehr als sein müsste.
Ehrenvoll.
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Aufzaehlung Gleiche Rechte für Pflegende!

[4.5.2009]
Carers UK - LogoIn Großbritannien gibt es eine starke Interessenvertretung für pflegende Angehörige: Carers.uk. Dort wird geschrieben, dass eine von drei Pflegepersonen nicht zurück in bezahlte Arbeit kann, weil keine passenden Pflegeangebote zur Verfügung stehen. Jede fünfte Pflegeperson habe sich gezwungen gesehen die Berufstätigkeit aufzugeben, um Angehörige zu pflegen - was in Armut und Isolation enden könne. Darüber hinaus werden Menschen am Arbeitsplatz diskriminiert, wenn bekannt wird, dass sie Verantwortung für Pflege übernommen haben - und das nicht nur, wenn es um Fort- und Weiterbildung gehe.
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Aufzaehlung Jugendhospiz

[25.4.2009]
Olpe im Sauerland ist ein Ort in dem wegweisendes für die Hospizarbeit geleistet wird. Dort gibt es das Kinderhospiz Balthasar und jetzt auch das Jugendhospiz. Die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Wie in Olpe nicht anders zu erwarten, waren bei der Eröffnung am 18. April nicht nur Bischof und Minister, sondern auch betroffene Jugendliche mittendrin.
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Aufzaehlung Was ist Gute Arbeit in der Pflege

[18.4.2009]
In der Pflege kommt es in erster Linie darauf an, dass die Pflegebedürftigen angemessen versorgt werden. "Wer pflegt?" wird meistens nur mengenmäßig gefragt. Antworten beschränken sich in der Regel auf Lohnkosten und Pflegenotstandschlagzeilen. Was trägt zur Zufriedenheit von Pflegekräften bei? Der DGB geht dieser Frage wissenschaftlich seit 2007 nach.
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Aufzaehlung Pflege Ausstellung

[11.4.2009]
bei der Eröffnung der AusstellungEtwa zwei Millionen Menschen in Deutschland sind dauerhaft auf pflegerische Hilfen angewiesen und haben Anrecht auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Wie ihr Alltag aussieht weiß eigentlich nur, wer schon in der Wohnung war. In den Massenmedien taucht Pflege fast ausschließlich als kostenträchtig und skandalös auf. Die Ausstellung "Ein neuer Blick auf die Pflege" vermittelt Eindrücke aus dem Leben mit Pflege.
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Aufzaehlung Surfen nach Gehör

[6.4.2009]
Computer erobern mehr und mehr unsern Alltag. Von den Möglichkeiten die sich daraus ergeben sind Blinde häufig ausgeschlossen. Aber auch Sehende kommen manchmal in Situationen, in denen ein Smartphone oder ein Navigationsgerät bedient werden müßte, während die Augen mit Anderem beschäftigt sind. ADRIANE Linux bietet heute schon die Möglichkeit ohne Blick auf einen Monitor den Computer zu steuern.
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Aufzaehlung Persönliche Hygiene

[4.4.2009]
Die Aktion "Wir gegen Viren" hat das Ziel, die Hygiene im Alltag zu fördern. Die Bundesregierung finanziert diese Kampagne, weil wir alle jeden Tag mit Viren in Kontakt kommen. Wir husten und niesen sie durch die Luft, sie haften an Gegenständen und an unseren Händen - und werden weiter gegeben. Während viele Viren harmlos sind, können manche ernsthafte Erkrankungen hervorrufen. Deshalb lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie das Ansteckungsrisiko vermindert werden kann.
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Aufzaehlung Verzweiflung der Sterbebegleiter

[31.3.2009]
Seit zwei Jahren sind die gesetzlichen Krankenversicherungen verpflichtet die ambulante Versorgung von Sterbenden zu finanzieren - es passiert wenig. Nun schlagen hessische Palliativmediziner Alarm: Statt die Hilfen auszudehnen und endlich flächendeckende Versorgung sicher zu stellen, stünden jetzt die bestehenden Angebote vor dem Aus.
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Aufzaehlung Pflegende Kinder

[24.3.2009]
Krebs, Suchtkrankheiten, Depression - Wenn Eltern chronisch krank sind, können sie oft vieles nicht mehr selbst erledigen. Hier springen nicht selten die Kinder ein und füllen die entstandenen Lücken. Sie helfen im Haushalt, gehen Einkaufen, kümmern sich um jüngere Geschwister und sind oft auch bei der Körperpflege der Eltern eingebunden. Viele pflegebedürftige Erwachsene verschweigen aus Scham oder auch aus Angst vor Bevormundung durch Außenstehende, wie ihr Alltag aussieht. Für die Kinder wurde jetzt die Internetseite www.kinder-kranker-eltern.de veröffentlicht.
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Aufzaehlung Erinnerungen

Text in Sütterlin, Quelle: wikipedia[17.3.2009]
"Das ist das Alter" ist die häufig gehörte, etwas verlegene, etwas selbstironische Bemerkung, wenn jemand eine Verabredung vergessen hat oder verzweifelt den Schlüssel nicht finden kann. Eine krankhafte Gedächtnisstörung macht solche Erfahrungen zum ständigen Begleiter. Das ist eine große Belastung für Pflegende und Kranke. Biographiearbeit verspricht im Meer des Vergessens Inseln der Erinnerung und Erholung zu schaffen.
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Aufzaehlung Sozial-Fibel

[10.3.2009]
Die Älteren kennen eine Fibel noch aus ihren ersten Schuljahren. Darin standen die wichtigsten Informationen über die Sprache. In Bayern wird die Sozial-Fibel veröffentlicht. Es finden sich Informationen über A - Aids bis Z - Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen.
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Aufzaehlung Sag's mal ohne zu reden

[3.3.2009]
AusstellungsplakatWarum wird die Tagesschau viel häufiger genutzt als die Radionachrichten? Die Bilder transportieren zusätzliche Informationen und oft bleibt ein Bild besser im Gedächtnis als Gehörtes. Die Ausstellung "Dialog im Stillen" lenkt die Aufmerksamkeit darauf, wie viel wir im Alltag übersehen, wenn wir hören. Gehörlose begleiten Normalos bei einer Entdeckungsreise in die Welt des Non-Verbalen. Ein schöner Nebeneffekt: Die Behinderungen, mit denen Hörgeschädigte zurecht kommen müssen, werden auch näher gebracht.
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Aufzaehlung Discount-Demenz-Betreuung

[25.2.2009]
Im Sommer 2008 war die Freude groß, als mit der Pflegerefom auch Mittel bereitgestellt wurden, um zusätzliches Personal für die Betreuung Demenzkranker einzustellen. Trotz dem acht Monate vergangen sind, ist nur sehr selten davon zu hören, dass sich tatsächlich in Altenheimen etwas verbessert hat. Nun kommt Protest von den Wohlfahrtsverbänden: eingezwängt in einen zu engen Finanzrahmen ist es kaum möglich Sinnvolles zu leisten.
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Aufzaehlung Krankenkassenkonkurrenz

[19.2.2009]
Front der CheckkarteSeit dem 1. Januar zahlen gesetzlich Versicherte den einheitlichen Beitrag. Gemeinsam mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband will das Bundesministerium den Servicewettbewerb der Kassen ankurbeln. Schließlich ist das Geld jetzt kein Argument mehr. Die eine Krankenkasse, die für alle Versicherten optimal ist, gibt es aber sicher nicht.
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Aufzaehlung Pflegebedürftigkeit - neu und positiv

[12.2.2009]
Nach mehrjähriger Vorbereitung hat ein Expertengremium einen detaillierten Entwurf zur Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs vorgelegt. Besonders die Bedürfnisse altersverwirrter Menschen sollen in Zukunft besser berücksichtigt werden können. Die Reaktionen der Fachöffentlichkeit sind weitgehend positiv ausgefallen.
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Aufzaehlung Irgendwie anders: Pflegebedürftigkeit

[5.2.2009]
Ulla Schmidt konnte letzte Woche, nach mehrjähriger Vorbereitung, den Abschlussbericht des Beirats zur Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs entgegen nehmen. Darin schlägt ein Team von PflegewissenschaftlerInnen fünf statt drei Pflegestufen und ein neues Begutachtungsverfahren vor. Besonders die Bedürfnisse altersverwirrter Menschen sollen so in Zukunft besser berücksichtigt werden können.
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Aufzaehlung Care-O-bot

[29.1.2009]
Bild vom Care-O-botRoboter die den Menschen einfache Arbeiten im Alltag abnehmen beflügeln schon seit Jahrzehnten die Phantasie der Menschen. Wirtschaftlich könnte das vor allem in Branchen attraktiv sein, in denen der Anteil an menschlicher Arbeit hoch ist. Zum Beispiel in der Pflege. Bei der Fraunhofer Gesellschaft wird versucht Systeme zu entwickeln, die den Pflegekräften in der stationären Versorgung Wege abnehmen können.
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Aufzaehlung Tablettenfehler

[21.1.2009]
Im Rahmen einer kölner Studie wurden acht Wochen lang täglich die Tablettendispenser von 196 Menschen geprüft, die in einem Altenheim wohnen. Viele bekamen zwei oder drei mal täglich Medikamente ... es wurden 48512 Pillen geprüft. 645 mal musste korrigiert werden - meist, weil die Tabletten nicht ordentlich zerteilt waren. Statistisch gesehen hätte die Hälfte der Bewohner ein mal in den acht Wochen nicht die verordnete Medikation erhalten.
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Aufzaehlung Qualität in der häuslichen Pflege

[12.1.2009]
Mit der Pflegereform 2008 wurde auch beschlossen, dass alle Pflegeeinrichtungen regelmäßig und ohne Ankündigung geprüft werden sollen. Auch für die ambulante Pflege liegen jetzt "Bewertungskriterien" vor. Die Pflegedienste wissen worauf sie sich einzustellen haben - und wer zu Hause ambulante Pflege braucht hat bald mehr Möglichkeiten verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen.
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Aufzaehlung 'Louis Braille' in Braille-Schrift *

[6.1.2009]
Lesen und schreiben können sind zentrale Fähigkeiten in der zivilisierten Gesellschaft - wer beides nicht kann hat wenig Chancen. Die meisten Berufe können nicht ausgeübt werden und wer jemals an einem unbekannten Ort Passanten nach dem Weg gefragt hat weiß, dass auch ganz Alltägliches ohne Lesen nicht gut funktioniert. Sehbehinderten wurde mit der Punktschrift Teilhabe am gesellschaftenlichen Leben oft erst ermöglicht. 2009 ist ein Jubiläumsjahr unter dem Titel "200 Jahre Braille" und erinnert an den Erfinder der Blindenschrift der vor 200 Jahren geboren wurde. Er widmete sein Leben dem Ziel die Punktschrift allen Sehbehinderten zugänglich zu machen.
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* Die Überschrift bedeutet: Louis Braille



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