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Nachrichten aus der Pflege

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Aufzaehlung Pflege-Reform-Paket 2015

[31.12.2014]
Die große Koalition hat einige kleine Schritte gemacht, um die Pflege zu reformieren. Viele Regelungen gelten ab 1. Januar 2015, was wir zum Anlass nehmen in einer Broschüre die wichtigsten Änderungen zusammen zu stellen. Sie können die pdf-Datei gern drucken und weiter geben.
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Aufzaehlung Demenzgeschichten

[18.12.2014]
BR LogoDie Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) wurde vor 25 Jahren gegründet. 25 Jahre, in denen eine fast unbekannte Erkrankung bis auf die Titelseiten vorgedrungen ist. 25 Jahre in denen international immer mehr in die Suche nach einer Heilmethode investiert wurde. 25 Jahre in denen die Mitglieder von Selbsthilfeinitiativen immer mehr Ideen entwickelten und mit viel Engagement die gesellschaftliche Debatte zur Erkrankung vom Kopf auf die Füße stellten.
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Aufzaehlung TV Tipp: Muss Oma in den Osten?

[3.12.2014]
BR LogoOutsourcing gilt seit Jahren in der Betriebswirtschaft also probates Mittel, um Kosten zu senken. Die Verlagerung der Pflege ins Ausland wird ebenfalls diskutiert. Treibende Kraft ist meist nicht Reiselust, sondern die enormen Kosten, die in Deutschland auf Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu kommen, wenn es so weit kommt, dass täglichen Hilfen nötig werden. Rainer Jilg ist für den Bayerischen Rundfunk nach Ungarn gereist.
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Aufzaehlung Mehr Altenpflege - weniger Schreibarbeit

[2.12.2014]
DPR LogoDer Deutsche Pflegerat (DPR) freut sich auf einen Motivationsschub für Pflegende, ausgelöst durch neue Regelungen für eine vereinfachte Pflegedokumentation in der Altenpflege, die in Berlin auf den Weg gebracht wurden. Der Pflegebeauftragte Karl-Josef Laumann (MdB, CDU) strebt an, dieses Projekt innerhalb von 18 Monaten in 25 Prozent aller Pflegeeinrichtungen umzusetzen.
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Aufzaehlung Statistisches zur Gesundheit

[29.11.2014]
Deutsche Behörden erfassen vielerlei statistische Angaben über die Menschen, die hier leben. Vieles davon hat mehr oder weniger deutliche Bezüge zu Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Derlei wird seit 1999 routinemäßig durch Robert Koch-Instituts und Statistisches Bundesamt aufgearbeitet. Manches davon wird im Internet veröffentlicht und steht uns allen zur Verfügung.
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Aufzaehlung Welt-AIDS-Tag 2014

[27.11.2014]
AIDS Schleife”Würdest Du jemanden mit HIV küssen?“ Diese Frage wird in der Kampagne zum Welt-AIDS-Tag 2014 aufgeworfen. Mit Blick auf die immer noch vorherrschende Diskriminierung von Menschen mit HIV spricht sie die Bevölkerung über verschiedene Plakatmotive direkt an: Was bedeutet HIV heute für Dich? Wie reagierst Du, wenn Du einen positiven Kollegen hast, zusammen mit jemandem in einer Wohngemeinschaft lebst, der infiziert ist oder Dich in einen HIV-positiven Menschen verliebt hast?
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Aufzaehlung Hilfetelefon

[25.11.2014]
Grafik zu 0800116016In den Medien wird immer wieder darüber berichtet, dass Pflege in Deutschland in vielfacher Hinsicht schlecht dasteht. Ein Problemfeld ist Gewalt gegen Pflegebedürftige oder gegen Pflegende. Das kann in Pflegeeinrichtungen vorkommen und auch in privaten Pflegesituationen. Unterstützung ist oft nur einen Telefonanruf entfernt. Egal an welchem Wochentag. Egal zu welcher Uhrzeit.
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Aufzaehlung Sterben begleiten

[18.11.2014]
Der Bundestag debattiert ausführlich über Lockerungen bei passiver und aktiver Sterbehilfe. Viele Menschen werden bei diesem Thema sehr emotional. Erfahrungen, die in den Niederlanden gemacht wurden, könnten die Diskussionen in Deutschland dem Boden der Tatsachen näher bringen. Gerbert van Loenen hat ein hilfreiches Buch geschrieben.
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Aufzaehlung Gehirnjogging gegen Demenz?

[8.11.2014]
Versprechen, dass beworbene Produkte die Gesundheit fördern, sind weit verbreitet. Es wird auch immer wieder propagiert, dass Knobel- und Denkspiele Vergesslichkeit und sogar Demenzerkrankungen vorbeugen könnten. Dazu haben 70 Wissenschaftsprofis eine Erklärung veröffentlicht: Beweise für solche Werbeversprechen gibt es nicht! ... Was Niemandem den Spaß am Spielen verderben muss.
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Aufzaehlung Selbstbestimmung am Lebensende

[28.10.2014]
Arbeitsteilung, sogar in globalem Ausmaß, zeichnet unsere moderne Gesellschaft aus. Für immer mehr Bereiche des Lebens gibt es spezialisierte Profis. Sterben müssen wir alle. Vielleicht möchten Sie nicht abwarten und sich darauf verlassen, das andere für Sie irgendwie Entscheidungen treffen? Die Diakonie hat unter der Überschrift „Selbstbestimmung und Fürsorge bis ans Lebensende“ viele Informationen zum Thema ins Internet gestellt.
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Aufzaehlung Tariflöhne in der Altenpflege

[16.10.2014]
Altenheime und Pflegedienste müssen in den Pflegesatzverhandlungen jeden Haushaltsposten rechtfertigen. Mit der nächsten Pflegereform soll die Entlohnung nach Tarif vollständig anerkannt werden. Eine gute Botschaft für die Pflegekräfte!
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Aufzaehlung Überlastung in der Pflege

[10.10.2014]
Seit Jahren wird bei knappen Kassen in der Gesundheitswirtschaft wieder und wieder entschieden, Geld, folglich Personalkosten, bei der Pflege zu kürzen. Wer noch Gehalt bekommt, bekommt also immer mehr Stress. Der Berufsverband Pflegeberufe (DBfK) dokumentiert seit Jahren die gesundheitlichen Folgen und fordert Verbesserungen.
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Aufzaehlung Zuschüsse für altersgerechtes Umbauen

[6.10.2014]
BAGSO LogoManchmal sind es einfache Dinge, die das Leben sehr erleichtern. Zum Beispiel ein solider Griff, um besser von der Toilette aufzustehen oder kleine Rampen, um die Schwelle zum Balkon überwinden zu können. Das Zuschussprogramm Altersgerecht Umbauen greift nicht nur dabei unter die Arme. Auch der Einbau einer Dusche, eine Videoanlage für die Haustür oder ein Treppenlift können unterstützt werden.
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Aufzaehlung Sterbebegleitung zu Hause durch Pflegeprofis!

[29.9.2014]
MarieCurie LogoWo möchten Sie sterben? Seit Jahren werden immer wieder Umfragen dazu veröffentlicht. Egal ob britische oder deutsche Studien: die weit überwiegende Mehrheit der Menschen möchten zu Hause sterben. Ambulante Palliativpflegedienste leisten einen wichtigen Beitrag dazu, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.
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Aufzaehlung Laumann: Pflegenoten in die Tonne

[26.9.2014]
FFA LogoKarl-Josef Laumann ist für offene Worte bekannt. In Frankfurt sprach der Patientenbeauftragte der Bundesregierung über Reformen in der Pflegeversicherung. Er engagiert sich für weniger Bürokratie und will deshalb die Pflegenoten radikal anders vergeben sehen.
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Aufzaehlung Monatlich 31 € von der Kasse

[22.9.2014]
Schon ab Pflegestufe 0 zahlt die Pflegekasse bis zu 31€ pro Monat für Verbrauchsmaterial. Das können unter anderem Einmal-Unterlagen, Einmal-Handschuhe (auch für Allergiekranke) oder Händedesinfektionsmittel sein. Nur etwa 5 % der Pflegebedürftigen nehmen diese Leistung in Anspruch - trotz der vielen Zuzahlungen, die an anderen Stellen im Gesundheitssystem geleistet werden müssen.
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Aufzaehlung Die Schwiegertochter als Pflegezentrum ist ein Auslaufmodell

[12.9.2014]
In Sonntagsreden wird seit vielen Jahren wieder und wieder betont, dass die Familien für die Versorgung von Pflegebedürftigen unverzichtbar sind. Auch das viele pflegende Angehörige am Rande der Überlastung lavieren, ist bekannt. Scheibchenweise wird mehr Unterstützung organisiert - doch auch 2014 sind die Leistungen der Pflegeversicherung im Vergleich mit den Leistungen der Pflegenden ein Tropfen auf den heißen Stein. Die TK hat untersuchen lassen, welche Auswirkungen das hat.
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Aufzaehlung Demenz – jede/r kann etwas tun

[9.9.2014]
KampagnengrafikSeit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Demenz-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Nachbarn, Vereine, Einzelhandel, Krankenhäuser ... alle sollten sich darauf einstellen, in Zukunft öfter mal Menschen zu begegnen, die mit Demenz leben.
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Aufzaehlung Auto-mobil

[29.8.2014]
VW-Bus Ein Auto ist für viele Menschen DAS Mittel für selbstständiges Leben. Viele pflegende Angehörige, könnten ihren Alltag ohne Auto kaum bewältigen. Steht bei Ihnen ein neues Auto an? Es gibt eine Checkliste für den Autokauf, in der besonders die Bedürfnisse von Menschen 60+ berücksichtigt werden.
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Aufzaehlung Welthospiztag 2014

[25.8.2014]
Grafik: Ein Suizid beendet Probleme, er löst sie nicht Bitte im Kalender vormerken: am 11. Oktober ist Welthospiztag. Vor dem Hintergrund der Debatten um die Sterbehilfe ist das Motto in Deutschland
Für den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung.
An über 80 Orten wird zu Veranstaltungen eingeladen.
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Aufzaehlung Marie-Simon-Pflegepreis

[19.8.2014]
Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund schreibt spectrumK den Marie-Simon-Pflegepreis für Innovationen in der Pflege aus. Prämierungswürdig sind "Projekte, die mit neuen Ideen und zielgerichtetem Vorgehen die Versorgung und damit die Lebensqualität von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen nachhaltig verbessern. Dies gilt im gleichen Maße für Pflege-Konzepte, durch die es gelingt, Einsparungspotentiale zu generieren und zugleich den komplexen Pflegebedürfnissen der Betroffenen mit effizienteren Methoden noch besser gerecht zu werden."
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Aufzaehlung Pflegekräfte International

[9.8.2014]
"Wir sind der Überzeugung, dass jeder Mensch Zugang zu Gesundheitsfachkräften haben sollte, wo und wann immer der Bedarf besteht." Mit diesem Satz beginnt der Apell einer europäischen Initiative, die Gesundheitsfachkräfte für alle fordert. Es gibt nicht nur in Deutschland, sondern in fast jedem Land der Welt zu wenige Pflegeprofis. Es werden in Vietnam, China oder Bosnien-Herzegowina qualifizierte Pflegekräfte für Deutschland, England oder Schweden abgeworben. Auf diese Weise wird der Pflegenotstand in weniger reiche Volkswirtschaften exportiert.
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Aufzaehlung 500 Nachrichten aus der Pflege

Zeitungsständer[4.8.2014]
Seit 2003 bieten wir auf diesen Internetseiten Informationen zur Einstufung in eine Pflegestufe an. Seit acht Jahren gibt's Woche für Woche Nachrichten aus der Pflege - hier zum 500sten Mal. Viele Artikel - vielfältige Quellen; einige davon haben wir hier aufgelistet.
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Aufzaehlung Förderung für Pflege

[31.7.2014]
Sehr viele Pflegebedürftige, die zu Hause leben, sind auf Unterstützung von Familienmitgliedern, Nachbarn oder Bekannten angewiesen. Das wurde auch von der Politik erkannt. So folgten vielen Sonntagsreden fast ebenso zahlreiche Projekte zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der Pflege. Der Deutsche Verein hat die Programme, der verschiedenen Bundesländer in einer Studie zusammen gestellt.
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Aufzaehlung 2014: Pflegenoten Pro und Contra

[28.7.2014]
Schon kurz nach der Einführung der Pflegenoten hagelte es 2009 Kritik. Fünf Jahre später lädt das Ärzteblatt mit Elisabeth Scharfenberg (MdB, Grüne) und Peter Prick (MDS) zwei bekannte Namen der pflegepolitischen Debatte zu Pro und Contra Pflegenoten ein. Sie tragen die wichtigsten Argumente zum Thema vor.
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Aufzaehlung Design ist für alle da

[15.7.2014]
Die Gestaltung von Verpackungen, Werkzeugen oder Möbeln kann den Menschen einiges abfordern. Flaschen, die kaum aufzudrehen sind, Kugelschreiber, die durch die Finger rutschen oder Schränke, deren obere Fächer nur von einer Leiter aus erreichbar sind. Wer Rheuma in der Händen hat, mit der Feinmotorik kämpfen muss oder nur unsicher gehen kann, wird vom Produktdesign schon mal vor unüberwindbare Hürden gestellt. Weniger Barrieren im Alltag würden aber allen helfen. Die Fachleute diskutieren das unter der Überschrift: Universal Design.
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Aufzaehlung Nachts im Krankenhaus

[9.7.2014]
Über die Versorgung in Krankenhäusern wird immer wieder öffentlich diskutiert. Dass zu den Tagen auch Nächte gehören, wird dabei in der Regel ausgeblendet. Licht ins Dunkel möchte der Fachbereich Pflegewissenschaft an der Uni Witten/Herdecke bringen.
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Aufzaehlung Pflege und Unterernährung

[3.7.2014]
Mit zunehmendem Alter lässt bei einigen Menschen der Appetit nach. Die Ursachen können vielfältig sein: Kau- und Schluckbeschwerden, Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen. Das jemand Untergewicht hat, kann auch an innerer Unruhe und gesteigerter körperlicher Aktivität liegen. Oft sind es pflegende Angehörige, die dann eingreifen müssen. In Altenheimen stellen sich die gleichen Fragen, hier gilt es aber, viele bürokratische Vorschriften zu beachten. In einer Broschüre haben wir grundsätzliche Überlegungen zu Untergewicht von Pflegebedürftigen zusammengefasst. Außerdem finden Sie praktische Tipps, wie von Angehörigen und Profis aus Hauswirtschaft und Pflege reagiert werden kann.
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Aufzaehlung Sachverständigenrat für Stärkung der Pflege

[30.6.2014]
Im Auftrag der Bundesregierung wurde ein über 600 Seiten dickes Gutachten zur Entwicklung im Gesundheitswesen erstellt. Es befasst sich auch mit der Lage in der Pflege und gibt zu dringenden Maßnahmen 14 Empfehlungen ab. Der DBfK applaudiert.
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Aufzaehlung Zahlen zum Fachkräftemangel

[27.6.2014]
Wird über die Zukunft der Pflege diskutiert, geht es meist auch um Personalmangel. Woher sollen die Pflegeprofis kommen, die nötig sind, um 2020, 2030 ... Kranke und Behinderte angemessen zu versorgen. Seit vielen Jahren sind sich die Lobbyisten uneins: Zehntausende Pflegefachkräfte fehlen schon heute, aber wie viele genau? Wie groß ist der Pflegebedarf in zwei Jahrzehnten, wenn es weniger pflegende Angehörige geben wird? Wie viele BerufseinsteigerInnen werden sich in Zukunft für Pflegeberufe finden lassen? In Mecklenburg-Vorpommern hat die Landesregierung eine Befragung dazu in Auftrag gegeben und der Bundesverband Pflegeberufe kommentiert die Ergebnisse.
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Aufzaehlung Vorsicht: Pflaster!

[20.6.2014]
Wer unter chronischen Schmerzen leidet hat davon gehört: Fentanyl. Dieses Medikament wird bei stärksten, anhaltenden Schmerzen verwendet. Die Pharmaindustrie 'verbaut' Wirkstoff meist in speziellen Pflastern, die auf die Haut geklebt werden. Immer mal wieder wird berichtet, dass sich solche Pflaster ablösen und - selten - in Kinderhände oder auf Kinderhaut gelangen. Dann können die Folgen schwerwiegend sein.
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Aufzaehlung Die Wunde auf Zimmer 14

[12.6.2014]
Seit Jahrzehnten wird kritisiert, dass es Krankenhauspersonal schwerfällt über die akute Erkrankung hinaus, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen. "Operation gelungen. Patient tot", wurde so zur Redewendung. Pflegebedürftige leiden häufig an mehreren und oft chronischen Erkrankungen. Die nötigen pflegerischen Hilfen, Therapien und Medikamente zu organisieren und auszubalancieren verlangt Managementqualitäten. Das ist eine Herausforderung für pflegende Angehörige. Statt die Angehörigen aktiv in die Entscheidungen über Therapie und Pflege im Krankenhaus einzubeziehen und ihre Expertise zu nutzen, werden sie im Klinikalltag aber oft ignoriert.
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Aufzaehlung Wir versilbern das Netz

[30.5.2014]
Der Verein Wege aus der Einsamkeit (Hamburg) hat einen neuen Wettbewerb ausgeschrieben. Unter der Überschrift Wir versilbern das Netz wird nach Projekten gesucht, die sich an Internet-Neulinge richten: "Wie nehmen wir die Menschen 65+ mit in unsere heutige digitale Welt, die bisher noch nicht den ersten Schritt, in diese neue Welt, gewagt haben."
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Aufzaehlung Im Fall des Unfalls

[27.5.2014]
DGUV LogoBesser ist es, wenn es nicht nötig wird. Falls aber trotz aller Vorsicht ein Unfall passiert: über die gesetzliche Unfallversicherung sind pflegende Angehörige versichert. Das bedeutet: keine Zuzahlungen und unter Umständen bessere medizinische Versorgung.
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Aufzaehlung Allein, pflegebedürftig, arm

[20.5.2014]
Am 12. Mai Ein Teil des demographischen Wandels ist, dass immer mehr Menschen alt und pflegebedürftig werden, die in einem Single-Haushalt leben. Die Auswertung von mehr als zwei Jahrzehnten statistischer Daten zeigt, dass besonders Alleinstehende, die auf pflegerische Hilfen angewiesen sind, mit materiellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
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Aufzaehlung Internationaler Tag der Pflege

[12.5.2014]
DBfK LogoAm 12. Mai 1820 wurde Florence Nightingale geboren. Die Begründerin der systematischen Krankenpflege wird mit dem internationalen Tag der Pflege geehrt. 2014 nimmt der Berufsverband Pflegeberufe diesen Tag zum Anlass, um auf die Bedeutung der Pflegekräfte für Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung hinzuweisen.
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Aufzaehlung Chronische Unterfinanzierung der ambulanten Pflege

[8.5.2014]
Der Paritätische hat wissenschaftlich untersuchen lassen, was ambulante Pflege kostet und was von den Kassen gezahlt wird. Ergebnis: Die Vergütungen sind etwa 48 Prozent zu niedrig. Die ambulante Pflege ist chronisch unterfinanziert. Die Folge ist eine ganz erhebliche Arbeitsverdichtung und schrittweise schlechter werdende Arbeitsbedingungen. Der Paritätische fordert deutlich höhere Vergütungen für die ambulanten Pflegedienste. Damit Mehrkosten nicht auf die Pflegebedürftigen abgewälzt werden, seien auch höhere Leistungen in der Pflegeversicherung notwendig.
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Aufzaehlung 20 Jahre Pflegeversicherung und eine weitere Reform

[29.4.2014]
Vor 20 Jahren, 1994, wurde die Pflegeversicherung, das elfte Sozialgesetzbuch (SGB XI) eingeführt. Der runde Geburtstag hat viele Kommentare und Medienberichte ausgelöst. Karl-Josef Laumann (MdB, CDU): „Vor 20 Jahren gab es kaum Strukturen, die Pflegebedürftige und ihre Familien unterstützt haben. Heute haben wir sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich ein großes Unterstützungssystem aufgebaut.“ Zwei Jahrzehnte nach der Einführung, ist eine Reform der Pflegeversicherung in Arbeit. (Wie oft das SGB XI schon geändert wurde, kann ich nicht sagen. Ich habe beim Zählen den Überblick verloren.)
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Aufzaehlung Wer wird pflegen?

[28.4.2014]
babies1994 wurde auf Plakatwänden in NRW um Auszubildende für die Pflegeberufe geworben. Einige Säuglinge waren zu sehen und dazu eine Frage in der Art: "Wer wird Sie einmal Pflegen?". 20 Jahre später gibt es immer noch keine Antwort, aber Zahlen, die die Bedeutung des Problems unterstreichen. Eine englische Forschungsgruppe hat sich Bevölkerungsstatistiken vorgenommen. 2017 werden voraussichtlich mehr Menschen auf pflegerische Hilfen von Angehörigen angewiesen sein, als Angehörige in den Statistiken zu finden sind.
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Aufzaehlung Was brauchen pflegende Angehörige?

[26.4.2014]
Besonders in Wahlkampfzeiten wird öffentlich gern und viel darüber gesprochen, wie wichtig die Arbeit der pflegenden Angehörigen ist. Bei der Gelegenheit wird auch oft versprochen, dass es künftig mehr Unterstützung geben soll. Genauer wird es dann meist nicht. Die Landesstelle Pflegende Angehörige fragt nach: was wird wirklich gebraucht. Sie können an der Umfrage teilnehmen.
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Aufzaehlung Unhygienisch. Ungesund.

[2.4.2014]
DGKH LogoDie Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) schreibt, das Jahr für Jahr zehntausende Menschen sterben, weil sie im Krankenhaus infiziert werden. Ein Teil des Problems sei, dass die Hauswirtschaft vernachlässigt und - selbst auf Intensivstationen - zu wenig geputzt werde.
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Aufzaehlung Aktionstag Altenpflege

[26.3.2014]
Werbung für den AktionstagDie Diakonie ruft für den 12. Mai 2014 zum bundesweiten Aktionstag Altenpflege auf. Die kritische Situation in der Altenpflege soll in die Öffentlichkeit getragen werden. Es wird ein Rettungspaket für die Altenpflege gefordert, 'damit würdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, familiäre Entlastung und attraktive Ausbildung weiterhin möglich sind'.
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Aufzaehlung Der Deutsche Alterspreis

[21.3.2014]
Nie war das Alter jünger als heute. Die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Ihr Erfahrungsschatz ist größer als je zuvor. Mit dem Deutschen Alterspreis 2014 zeichnet die Robert Bosch Stiftung die besten Ideen im und für das Alter aus.
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Aufzaehlung Erfahrungen erforschen

[15.3.2014]
An der Uni Düsseldorf schreibt Verena Rossow an ihrer Doktorarbeit. Sie untersucht welche Vorteile und welche Schwierigkeiten Pflegebedürftige haben, die mit ausländischen Haushaltshilfen die Wohnung teilen. Sie sucht für Interviews pflegende Angehörige sowie Arbeitskräfte aus dem Ausland.
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Aufzaehlung Fukushima: Vertuschung und Verharmlosung

[12.3.2014]
ippnw-Logo Am 11. März 2011 bebte die Erde vor der Ostküste Japans. Der folgende Tsunami ertränkte tausende Menschen und zerstörte das 'sparsam' gesicherte Atomkraftwerk Fukushima. In deutschen Zeitungen ist nur noch wenig zu der Katastrophe zu finden, die noch auf Jahrzehnte den Alltag vieler Menschen in der Katastrophenregion bestimmen wird. Beim IPPNW wurden auch zum dritten Jahrestag aktuelle Fakten zusammengestellt.
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Aufzaehlung Hospiz macht Schule

[7.3.2014]
LogoBefragungen der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung zeigen, dass viele Menschen schon im Alter von sechs bis zehn Jahren erste Erfahrungen mit Tod und Sterben machen. Wenn die Erwachsenen 'mit den Kindern sprechen, ihre Fragen beantworten und sie ihre Gefühle ausdrücken können; dann ist diese erste Auseinandersetzung mit dem Tod weder negativ noch traumatisch.' Aus diesen Ideen wurde ein Workshopkonzept entwickelt: Hospiz macht Schule ist für Grundschulen gedacht.
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Aufzaehlung Hygiene im Haushalt

[27.2.2014]
biohazard LogoPflegende Angehörige werden sich gelegentlich fragen, was sie tun können, um Ansteckungen zu vermeiden. Wer selbst mit einer Erkältung kämpft, möchte die bettlägrige Tante verschonen. Der Durchfall des Vaters ist schon schlimm genug - besser man bleibt fit, um ihm zu helfen. "Weniger ist manchmal mehr" schreibt Hygiene-Experte Franz Sitzmann in der neuen Ausgabe der Angehörige Pflegen zur Frage, ob und wann es sinnvoll ist, antibakterielle Reinigungsmittel zu verwenden.
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Aufzaehlung Wie möchten wir sterben?

[24.2.2014]
Wie ist es, wenn das Leben zu Ende geht? In manchen Heimatmuseen ist zu betrachten, dass vor hundert Jahren die Begegnung mit dem Tod, mit Trauer und mit Verstorbenen alltäglich waren. Nachbarschaften halfen sich gegenseitig bei der Sterbebegleitung, beim Zurechtmachen der Verstorbenen oder bei der Ausrichtung des Leichenschmaus. Aus dem Alltag der Konsumgesellschaft ist der Tod fast völlig verbannt und zum Tabuthema geworden. So scheuen die meisten Menschen davor zurück, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen, wie sie sterben möchten. Eine Broschüre der Kirchen kann helfen.
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Aufzaehlung Pflegenoten überarbeitet

[17.2.2014]
Ab 1. Februar gelten die neuen Richtlinien für die Pflegenoten, offiziell: Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen oder Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR). Die Richtlinien sind die verbindliche Grundlage für die Prüfungen, die die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) jährlich in allen ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen durchführen.
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Aufzaehlung Sterbebegleitung im Altenheim

[14.2.2014]
transmit Logo Unter der Überschrift Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen lädt das Team um den Gießener Professor Wolfgang George zur Teilnahme an einer Befragung ein. Es sollen verlässliche Daten zum Thema gesammelt werden, die dann die Grundlage für Pläne und Forderungen zur Verbesserung der Situation sein können.
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Aufzaehlung Pflege ohne Grossfamilie

[10.2.2014]
In den 1960er und 70ern kamen zahlreiche Menschen, vor allem aus Südeuropa, nach Deutschland, um hier Geld zu verdienen. Seit langem ist klar, dass viele von Ihnen hier Wurzeln geschlagen haben. Sie möchten auch den Ruhestand in der neuen Heimat verleben. Über Jahre sind sie kaum in der professionellen Altenpflege sichtbar gewesen, weil nötige pflegerische Hilfe von Familienangehörigen geleistet wurde. Für immer mehr Menschen ist das so nicht mehr möglich ... womit sich auch wissenschaftlich beschäftigt wird. Am 20. März gibt es eine Fachtagung in Bremen.
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Aufzaehlung Angehörige und Demenzkranke gemeinsam in den Urlaub

[29.1.2014]
Menschen, die Demenzkranke pflegen, sind oft 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in Bereitschaft. Pausen müssen häufig genutzt werden, um Organisatorisches erledigen zu können oder auch um selbst mal zum Arzt zu kommen. Das macht es auch sehr schwer, sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen. Urlaub ist kaum denkbar!? Es gibt mehr und mehr Organisationen, die Gruppenreisen für Demenzkranke zusammen mit ihren Angehörigen anbieten.
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Aufzaehlung Regenbogenpflege

[24.1.2014]
Nach einer erfolgreichen Fachtagung im November 2013 startet der Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe die Initiative Regenbogenpflege. Damit soll eine Plattform geschaffen werden, um die Pflegeprofis in Altenhilfeeinrichtungen für das Thema Homosexualität in der stationären Pflege zu sensibilisieren und Informationen bereit zu stellen. Es wird auch an der Schaffung eines Qualitätssiegels für eine tolerante Pflege gearbeitet. Dafür gilt Roze Loper, das in den Niederlanden schon genutzt wird, als Vorbild.
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Aufzaehlung Kinostars

[22.1.2014]
BildIm Altenheim muss sich nicht alles um Krankheit, Behinderung und pflegerische Hilfen drehen. In Essen hat ein Träger die Welt aus Hollywood in den Alltag geholt. Wer Lust hatte konnte legendäre Szenen berühmter Filmgestalten nachstellen. Daraus ist ein Kalender entstanden, der nicht nur den Beteiligten viel Freude macht.
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Aufzaehlung DiabetesApps

[14.1.2014]
Wer lernen muss, mit Diabetes umzugehen, muss viel mit Blutzuckerwerten, Nährwertinformationen und Energieverbräuchen jonglieren. Bis vor wenigen Jahren bedeutete das, sich sehr häufig an den Schreibtisch setzen zu müssen. Heute tragen viele Menschen ihr Smartphone ständig bei sich. Nach dem Motto „There is an App for that ...“ werden auch Diabetes-Programme angeboten. Hier können Informationen gespeichert und Berechnungen angestellt werden. Bei Bedarf lassen sich gezielt Daten aufrufen, um sie zum Beispiel bei der Diabetes Beratung zu zeigen. Manche Apps bieten auch Exportfunktionen. Wie stehen die Chancen, sich vom Smartphone beim gesunden Leben unterstützen zu lassen?
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Aufzaehlung GesundheitsApps

[6.1.2014]
BildAls gute Vorsätze für ein neues Jahr sind gesünder Leben und Abnehmen recht beliebt. Seitdem es Smartphones gibt, ist "there is an App for that" eine beliebte Redewendung. Die Stiftung-Warentest hat 12 Apps (kleine Programme zur Verwendung auf Smartphones) zum Thema Gesundheit vorgestellt, die jeweils sowohl für Android wie Apples iOS verfügbar sind. Wir haben genauer hingesehen und stellen drei kostenlose Apps zum Abnehmen vor. Nächste Woche geht es um Diabetes. Wie stehen die Chancen, sich vom Smartphone beim gesunden Leben unterstützen zu lassen?
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